Gesellschaft 2030

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Das Projekt „Gesellschaft 2030“ der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. greift die Ergebnisse eines Foresight-Prozesses auf, den die ZIRP im Herbst/Winter 2015 mit zahlreichen Experten aus Rheinland-Pfalz durchgeführt hat. Als ein zentrales Zukunftsthema wurde dabei benannt: In welcher Gesellschaft werden wir im Jahr 2030 leben?

Um dieser Frage nachzugehen, werden wir die Dimensionen Zusammenleben, Gerechtigkeit und Teilhabe zu den Schwerpunkten unserer Projektarbeit machen.

Das Projekt wird von einem Expertengremium flankiert, dem rund hundert Persönlichkeiten aus ganz Rheinland-Pfalz angehören. Die Expertinnen und Experten repräsentieren einen Großteil unserer Gesellschaft und werden in regelmäßigen Sitzungen Ansätze und Handlungsoptionen erarbeiten, um gesellschaftlichen Entwicklungen schon heute adäquat zu begegnen.

Ziel des Projekts ist es, die konkreten Herausforderungen der Gesellschaft in Rheinland-Pfalz für die nächsten Jahre zu beleuchten und einen „Kodex 2030“ zu entwickeln: Grundsätze, Empfehlungen und Maßnahmen, die zur aktiven Gestaltung unserer Gesellschaft beitragen sollen. Dazu bieten wir mit unserem Projekt Gesellschaft 2030 die Plattform zum Austausch und fördern die Vernetzung der wichtigsten Akteure. Die Attraktivität des Standortes Rheinland-Pfalz zu sichern, ist Kernthema der ZIRP, und spielt dabei eine besondere Rolle.

Die Digitalisierung wird die Arbeit und den Arbeitsmarkt auf vielfältige Weise verändern. Nicht nur die Tätigkeiten an sich werden neu definiert, sondern auch die Art und Weise, wie wir arbeiten.

Beim BASF-Erlebnis-Tag am Samstag, 22. September 2018, ist die ZIRP mit einem Stand vertreten. Im Rahmen unseres Projekts „Gesellschaft 2030“ führen wir unter den Besucherinnen und Besuchern eine Umfrage zum Thema „Leben und Arbeiten 2030“ durch. 

Künstliche Intelligenz (KI) ist die Schlüsseltechnologie unserer Zeit. Wie wird KI Arbeitswelt und Gesellschaft verändern? Wie beeinflusst KI uns als Individuen? 

Am Freitag, 17. August 2018, fand im Rahmen unserer Tagung "Erlebnis KI" die Veranstaltung "Intelligente Gesellschaft - KI als Werkzeug" im Fraunhofer IESE in Kaiserslautern statt. Über die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für unsere Gesellschaft diskutierten unter anderem Ministerpräsidentin Malu Dreyer, stv. Vorsitzende der ZIRP, Prof. Dr. Katharina A. Zweig, TU Kaiserslautern, und Prof. Dr.-Ing. Martin Ruskowski, DFKI GmbH.

In unserer Galerie sehen Sie einige Impressionen dieses spannenden Abends - viel Freude dabei!

Veranstaltung im Projekt Gesellschaft 2030 im Rahmen der Zukunftsmesse Erlebnis KI

Freitag, 17. August 2018, 18-20 Uhr
Fraunhofer IESE, Kaiserslautern

Über die gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung von neuen Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) diskutieren unsere Podiumsgäste Ministerpräsidentin Malu Dreyer, stv. Vorsitzende der ZIRP, Prof. Dr. Katharina A. Zweig, TU Kaiserslautern, und Prof. Dr.-Ing. Martin Ruskowski, DFKI GmbH. Zu den Aspekten Individuum,Gesellschaft und Arbeit kommen drei Querdenker mit prägnanten Interventionen zu Wort. Dass mit KI zwar vieles „besser, aber nicht von selbst“ geht, erläutert zu Beginn Sven Krüger, T-Systems.

Am Montag, 06.11.2017, wurde auf dem 12. Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz beim ZDF in Mainz das Bündnis „Demokratie gewinnt!“ gegründet. Die ZIRP ist dem Bündnis als einer von 30 Gründungspartnern beigetreten.

Bild: Kristina Schäfer

Wie wird sich unsere Gesellschaft im Kontext von Zuwanderung und Zuflucht verändern? Welche Voraussetzungen schafft unsere demokratische Grundordnung und wie kann politische Bildung zu einer offenen Gesellschaft beitragen? Was müssen Bürgerinnen und Bürger in der Einwanderungsgesellschaft leisten?

Am Mittwoch, 31. Mai 2017, fand die Veranstaltung "Vielfalt & Gemeinschaft: Was Demokratie leisten kann" im Projekt "Gesellschaft 2030" statt.

Zur ersten Sitzung des Expertengremiums Gesellschaft 2030 am 29. November 2016 begrüßte Ministerpräsidentin Malu Dreyer die 65 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Festsaal der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. In ihrer Begrüßung machte sie deutlich, wie wichtig Zusammenhalt, Gerechtigkeit und Teilhabe der Gesellschaft in der heutigen Zeit sind. Neben weiteren Aspekten unterstrich sie besonders den Demokratiegedanken, der wieder fester in unserer Gesellschaft verankert werden müsse:

Zahlreiche Gäste nahmen an der Auftaktveranstaltung des ZIRP-Projektes "Gesellschaft 2030" zum Thema „Familie, Freunde, Follower – Gesellschaft als Netzwerk“ am 20. September 2016 im Hambacher Schloss teil. Vorgestellt wurden die Ergebnisse der großen „Vermächtnisstudie“ von DIE ZEIT, dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Sozialforschungsinstitut infas, an der über 3.000 Menschen aus Deutschland teilnahmen und die beleuchtet, wie es uns heute geht, was wir künftigen Generationen wünschen und was wir erwarten.

Rede der Ministerpräsidentin Malu Dreyer anlässlich der Auftaktveranstaltung „Familie, Freunde, Follower – Gesellschaft als Netzwerk“

Mit der Auftaktveranstaltung „Familie, Freund, Follower – Gesellschaft als Netzwerk“ im Hambacher Schloss, Neustadt/Weinstraße, startet am 20. September 2016 das Projekt Gesellschaft 2030 der ZIRP.

Veranstaltung im Projekt "Gesellschaft 2030"


Die Veränderung unserer Gesellschaft stellt die Demokratie vor Herausforderungen. Der Anspruch an Teilhabe und Mitwirkung verändert sich, politische Entscheidungen werden vom Einzelnen neu bewertet. Die „Herrschaft des Volkes“ muss sich bewähren: Unsere Gesellschaft formiert sich unter den Bedingungen der Vielfalt neu, der Zusammenhalt in der Gemeinschaft muss im Wandel erprobt und gelebt werden. Dies stellt neue Anforderungen an Politiker und Institutionen.

Am 20. September 2016 fand im Hambacher Schloss, Neustadt/Weinstraße die Auftaktveranstaltung des Projekts „Gesellschaft 20130“ statt.
Nachfolgend einige Impressionen in unserer Galerie.

Dienstag, 20. September 2016, 17 Uhr, Hambacher Schloss, Neustadt/Weinstraße

Zugehörigkeit und soziale Bindungen verändern sich in der vernetzten, mobilen Gesellschaft. Soziale Netzwerke verbinden Menschen auf der ganzen Welt – über räumliche, zeitliche und auch kulturelle Grenzen hinweg. Die Familie gewinnt wieder an Bedeutung, gleichzeitig liegt Individualisierung im Trend. Was bedeutet dies für das Zusammenleben in der Gesellschaft? Welche neuen Rollen ergeben sich daraus und welche sozialpolitischen Rahmenbedingungen sind dafür notwendig?

Rund 950 Menschen haben sich von September bis Dezember 2015 am Foresight-Prozess der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. beteiligt. Mit Entscheidern, Strategen und Weiterdenkern aus Rheinland-Pfalz haben wir Themen identifiziert, die unser Leben und Arbeiten in Rheinland-Pfalz in der Zeit bis 2040 prägen werden.

Mit Entscheidern, Strategen und Weiterdenkern aus Rheinland-Pfalz haben wir zwischen September und Dezember 2015 Themen identifiziert, die unser Leben und Arbeiten in Rheinland-Pfalz in der Zeit bis 2040 prägen werden. Etwa 900 Mitwirkende haben sich am Foresight-Prozess der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. beteiligt.

In unserem Auftaktworkshop im September 2015 „Kluge Köpfe schauen voraus“ haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer drei große Themenblöcke definiert:

  • Womit verdienen wir 2040 unser Geld?
  • Wie werden wir 2040 arbeiten?
  • In welcher Gesellschaft werden wir 2040 leben?

Diese Fragestellungen wurden in weiteren Themenworkshops konkretisiert. Zahlreiche hochrangige Experten und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft wirkten aktiv am Foresight-Prozess der ZIRP mit und lieferten mit ihrem Fachwissen weiteren Input. Die parallel laufende Umfrage brachte weitere interessante Einblicke.

Die Ergebnisse des Foresight-Prozesses können Sie in Ausgabe 8 von ZIRPkompakt nachlesen.

Die detaillierten Ergebnisse der Foresight-Umfrage haben wir für Sie zusammengefasst.

titel 29 zehn minutenWie werden wir im Jahr 2040 lehren und lernen? Wie werden Schulen und Hochschulen aussehen? Welche neuen Anforderungen an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ergeben sich aus der Digitalisierung im Unternehmen?

Diese und weitere Fragen stellte die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. Bildungsexperten aus Politik, Schule, Hochschule und Unternehmen in ihrem Workshop in der Hochschule Mainz, Mitglied der ZIRP. Der Workshop zum Thema Zukunft der Bildung fand im Rahmen des 2015 gestarteten Foresight-Prozesses der ZIRP statt.

Lesen Sie die Ergebnisse zur „Zukunft der Bildung“ in Ausgabe 29 der Zehn.Minuten.

Dienstag, 27. September 2016, 9:30 Uhr

Hochschule Mainz – University of Applied Sciences, Standort Holzstraße, Holzstraße 36, 55116 Mainz

Bei allen Workshops im Foresight-Prozess 2015 hat das Thema Bildung eine grundsätzliche Bedeutung gehabt. Dies wollen wir aufgreifen und widmen der Zukunft der Bildung einen eigenen Themenworkshop. Gemeinsam mit geladenen Experten aus dem Bildungsbereich, der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Politik diskutieren wir die Schwerpunkte „Kompetenzen der Zukunft“, „Lernen im Betrieb/Wissensmanagement“ und „Schule und Hochschule 2040“ und setzen den Foresight-Prozess fort. Die Ergebnisse des Workshops fließen in die Projektarbeit der ZIRP ein.

Die Ergebnisse des Foresight-Prozesses können Sie in der Ausgabe 8 ZIRPkompakt nachlesen.
Für die Fragen „Womit verdienen wir 2040 unser Geld?", „Wie werden wir 2040 arbeiten?" und „In welcher Gesellschaft werden wir 2040 leben?" sind im Folgenden die Ergebnisse dargestellt.

Am 17. September 2015 kamen etwa 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei unserem Auftaktworkshop „Kluge Köpfe schauen voraus – Foresight der ZIRP“ im Institut für Molekulare Biologie (IMB) der Universität Mainz zusammen.

„Wir holen die Zukunft in die Gegenwart“ – das ist das Motto der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. Einige Megatrends der Zukunft kennen wir: demografischer Wandel, Digitalisierung, Globalisierung. Welche Themen der Zukunft in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik warten in Rheinland-Pfalz auf Antworten, Strategien, planerische Vorbereitung?

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