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Musikstipendium

Seit 1997 unterstützt die ZIRP gemeinsam mit der Landesstiftung Villa Musica begabte Musikerinnen und Musiker aus Rheinland-Pfalz am Beginn ihrer Laufbahn. Das Stipendium ist Zeichen der Verbundenheit der ZIRP-Mitglieder mit der Kultur in Rheinland-Pfalz und Ausdruck der Wertschätzung herausragender musikalischer Leistungen.

Seit Beginn der Förderung hat die ZIRP 71 Stipendien vergeben und damit insgesamt 83 junge Musikerinnen und Musiker gefördert. Das Stipendium ist eine wichtige Starthilfe für Nachwuchsmusikerinnen und -musiker in Rheinland-Pfalz. Mit einer Dotierung von insgesamt 12.000 Euro bewegt es sich bundesweit innerhalb der Spitzengruppe der Förderprogramme.

Auch die Vermittlung von Engagements, etwa im Rahmen von Veranstaltungen der ZIRP, ihrer Mitgliedsunternehmen und Kooperationspartner, ist fester Bestandteil des Stipendiums. Auftritte in ganz Rheinland-Pfalz wie bei der Premierenfeier der Nibelungen-Festspiele in Worms, der Verleihung des rheinland-pfälzischen Verdienstordens oder bei SWRlive! in Mainz machen das Jahr als ZIRP-Stipendiat zu einer einzigartigen Erfahrung und einer Zeit, in der für den weiteren beruflichen Werdegang wichtige Kontakte geknüpft werden. Dass sich diese Art der Förderung auszahlt, zeigen erfolgreiche Beispiele wie die beiden Klassikstars Martin Stadtfeld und Erika Geldsetzer, die 1998 selbst ZIRP-Stipendiaten waren.

„Es ist immer eine große Freude so viele unterschiedliche Stilrichtungen auf höchstem künstlerischen Niveau kennen zu lernen. Die ZIRP-Stipendiaten verfügen alle über herausragende instrumentale und künstlerische Fähigkeiten. Auf der Bühne zeigt sich deutlich eine individuelle Interpretation und ein starker Ausdruckswillen.“

Alexander Hülshoff, Künstlerischer Leiter der Stiftung Villa Musica und Vorsitzender der Jury

Aktuelles

Informationen und Neuigkeiten rund um das Thema Musikstipendium

Saxophon und Stimme – ZIRP-Stipendiaten 2022

Rund 30 junge Musikerinnen und Musiker haben sich um das bundesweit renommierte Musikstipendium der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. beworben. Nun kürte eine Jury unter Leitung des Künstlerischen Direktors der Stiftung Villa Musica, Professor Alexander Hülshoff, die Stipendiaten für das Jahr 2022.

Unsere Stipendiat:innen der letzten Jahre

2022
Willkür (Jazz Quintett)

In dem Quintett „Willkür“ haben sich fünf junge Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik in Mainz zusammengefunden, die sich dem Jazz verschrieben haben: Helen Skobowsky, Gesang, Fe Fritschi, Klavier und Akkordeon, Grégoire Pignède, Bass, und Malte Wiest, Schlagzeug. Kopf der Gruppe ist Sofia Will, die Saxophon, Flöte und Klarinette spielt. Ihre Kompositionen und Arrangements sind beeinflusst von Musiker:innen wie Avishai Cohen, Brian Blade, Beyoncé und manchmal auch Mozart. Jedes Stück hat seine eigene Stimmung und trägt Melancholie und viel Gefühl in sich. Für Sofia Will sind sie wie unbearbeitete, ehrliche Tagebucheinträge eines willkürlichen Moments im Leben, die trotzdem zusammengehören - jeder erkennt sich wieder.

Die jungen engagierten Musiker:innen teilen den Wunsch, Musik für alle zu machen, Konzerte zu geben und Alben aufzunehmen. Trotz den erschwerten Bedingungen der Pandemie, absolvierte „Willkür“ im Jahr 2021 mehrere erfolgreiche Auftritte in Mainz sowie im online Livestream.

In meine Kompositionen fließen meine persönlichen Gefühle und Ideen ein. Doch wenn wir die Stücke zusammen im Quintett spielen, geben alle ihre eigenen Farben und Gedanken hinzu und es entsteht plötzlich eine Konversation, die alle verstehen - Musik“.

© Willkür

2022
Antonia Busse (Gesang)

Schon seit ihrer Jungend gestaltet Antonia Busse (Jg. 1995) das kulturelle Leben in ihrer Heimat Bad Kreuznach aktiv mit, um vor allem junge Leute aus den ländlichen Regionen für die klassische Musik zu begeistern. Die Sopranistin studiert erfolgreich an der Folkwang Universität der Künste Essen Gesang und Musiktheater und hat bereits an diversen musikalischen Projekten und Auftritten teilgenommen, wie zuletzt als Marina in "Die 4 Grobiane" von Ermanno Wolf-Ferrari

Geprägt von ihrer Mutter, die ebenfalls Sängerin ist, kennt sie die Herausforderungen, die einer freiberuflichen Musikerin begegnen können, und fühlt sich daher für ihren beruflichen Werdegang gut gerüstet. Die Corona Krise hat sie in ihrem Berufswunsch bestärkt und verdeutlicht, dass Musik für sie lebenserfüllend und –notwendig ist.

Musik bedeutet für mich das vollkommene Gefühl von Glück, Zufriedenheit und Harmonie“.

© Antonia Busse

2021
Eddy Sonnenschein (Schlagzeug)

Eddy Sonnenschein (Jg. 1997) ist ein Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Improvisator aus Mainz. Geboren in Italien und aufgewachsen in Husum, Schleswig-Holstein, zog es ihn zunächst für seine Studienvorbereitung nach Leipzig und direkt im Anschluss für sein Studium nach Mainz. Seit Beginn seines Jazzstudiums an der Hochschule für Musik Mainz bei Hendrik Smock, hatte er die Möglichkeit mit vielen seiner Dozent:Innen und Mentor:Innen im Rahmen verschiedenster Projekte zusammenzuarbeiten und aufzutreten, wie z. B. Prof. Sebastian Sternal, Prof. Claudius Valk und Rafael Klemm.

Als Teil des Trios „Stella“, welches 2019 mit dem Musikstipendium der Hans-und-Eugenia-Jütting Stiftung ausgezeichnet wurde, veröffentlichte Eddy im April 2021 sein Jazz Debut-Album „Reaching Out“. Im Herbst 2021 erscheint ebenso das Debut-Album seiner Band „Rainald Brederling Quintett“, welches im Rahmen einer Release-Tour präsentiert wird.

In seinem letzten Studienjahr möchte sich der Dreiundzwanzigjährige auf sein erstes Projekt als Leader konzentrieren, dem „Eddy Sonnenschein Quartett“: In einer neugeformten Band möchte er seine eigenen Kompositionen und Konzepte vorstellen und realisieren. Von dem ZIRP-Stipendium erhofft er sich Spielerfahrung in neuen Kontexten zu sammeln und sich ein größeres Netzwerk aufzubauen, um seinen Weg als Bandleader verfolgen zu können.

Ich wünsche mir mit meinem Quartett meine Soundvorstellung zu realisieren und meine eigene Kunst möglichst kompromisslos verfolgen zu können“.

© Eddy Sonnenschein

2021
Fe Fritschi (Akkordeon und Klavier)

Schon im Grundschulalter begann Fe Fritschi (Jg. 1994) in seiner Heimatstadt Donaueschingen im Akkordeonensemble zu spielen. Er blieb dran und gewann zahlreiche Auszeichnungen – darunter 2010 den 2. Preis im Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Auch absolvierte er in den Jahren 2014 bis 2018 zahlreiche Soloauftritte im deutschsprachigen Raum sowie eine Konzertreise im italienischen Bozen.

Nach seinem mit Auszeichnung abgeschlossenem Akkordeonstudium am Hohner-Konservatorium Trossingen und der Hochschule Osnabrück entschloss sich Fe Fritischi 2018, an der Musikhochschule Mainz Jazz und Populäre Musik mit dem Hauptfach Jazzklavier zu studieren. Zudem ist der Sechsundzwanzigjährige als Komponist und Arrangeur tätig und leitet die von ihm gegründete siebenköpfige „Fraktion Fe“.

Sein Ziel ist es, seinen Sound weiter zu entwickeln und so viel wie möglich aus der Jazztradition, aber auch der europäischen Kunstmusik und verschiedenen anderen Musiken in seinem Spiel zu absorbieren.

Mein Studium und meine Arbeit stellen für mich ein Lern- und Experimentierfeld dar, in dem ich meine künstlerischen Möglichkeiten ausloten kann.“

 © Fe Fritschi

2021
Xavier Santos (Flöte)

Geboren und aufgewachsen in Ovar, Portugal, hat Xavier Santos (Jg. 1997) als Fünfjähriger seinen ersten Klavierunterricht bekommen, bevor mit 9 Jahren anfing, Querflöte zu lernen. Schon früh sammelte er Auftrittserfahrungen bei Solo-Konzerten und bei Auftritten mit Orchestern, Ensembles, in Duos oder Trios in seiner Heimatstadt und in Lissabon. Zahlreiche erste Preise bei renommierten Musikwettbewerben in Portugal folgten.

Xavier Santos hat an der University of Minho in Braga, Portugal, sein Bachelorstudium absolviert, bevor er im vergangenen Jahr an die Hochschule für Musik Mainz kam, um den Master of Music zu beginnen. Der junge Flötist wurde zudem mit dem Förderpreis des Jahres 2020 der Hans und Gertrud Kneifel-Stiftung ausgezeichnet.

Die Faszination für Musik brachte mich nach Deutschland, wo ich nun das Glück habe, mich vor dem Hintergrund der langen und starken deutschen Musiktradition künstlerisch weiterzuentwickeln.“

© Xavier Santos

2021
Max Scheel (Klarinette)

Der Klarinettist Max Scheel (Jg. 2001) sammelte erste Auftrittserfahrungen im Musikverein „Daadetaler Knappenkapelle e. V.“ sowie in der evangelischen Kirchengemeinde Friedewald. 2016 schloss er sich dem Landesjugendblasorchester Rheinland-Pfalz an. Zwei Jahre später gewann der Friedewälder den zweiten Preis beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Seit 2019 spielt Max Scheel im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz. Nach seinem Schulabschluss im vergangenen Jahr studiert er aktuell an der Hochschule für Musik Mainz Orchestermusik mit Klarinette im Hauptfach bei Professor Felix Löffler. Sein Können wurde bereits mit dem Musikstipendium 2020 des Sparkassen Verbands Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Besonders freut es den Zwanzigjährigen, wenn er seine Fähigkeiten nutzen kann, um sich zu engagieren, beispielsweise als Konzertmeister und Mitglied des Orchestervorstandes des Landesjugendblasorchesters Rheinland-Pfalz.

Musik begeistert mich in vielerlei Hinsicht. Sie stellt für mich nicht nur eine sehr große Leidenschaft und einen wichtigen Lebensinhalt dar, sondern ermöglicht es mir auch, meinen Zuhörern eine große Freude zu bereiten.

© Max Scheel

2021
Yuuki Tamai (Gesang)

Yuuki Tamai (Jg. 1992) begann ihre Gesangsausbildung an der Kyoto Musik-Oberschule im Jahr 2007 und absolvierte an der Universität der Künste Tokyo ihr Bachelorstudium bei Prof. Eiko Hiramatsu. Nach ihrem Abschluss verlies die junge Sopranistin Japan und ging nach Düsseldorf, um in der Klasse von Thomas Laske an der Robert Schumann Hochschule ihr Masterstudium Gesang aufzunehmen.

Aktuell macht Yuuki Tamai ihr Konzertexamen Oper und Konzertgesang bei Prof. Thomas Dewald an der Hochschule für Musik Mainz. Zudem besuchte Yuuki Tamai internationale Meistersingerkurse unter anderem bei Olaf Bär und Prof. Claudia Eder. Seit 2017 kann sie bei zahlreichen Soloauftritten im Rahmen von Konzerten und Operninszenierungen in Düsseldorf, Mainz und Tokyo immer wieder ihr Können unter Beweis stellen. Ab der kommenden Spielzeit 2021/22 ist die Achtundzwanzigjährige Mitglied des Jungen Ensembles am Staatstheater Mainz.

Ich schätze mich glücklich, in so einer schönen Region als Sängerin studieren und arbeiten zu können, und freue mich, die Kulturlandschaft der Region musikalisch weiter zu bereichern.

© Yuuki Tamai

2020
Morgane Voisin (Violine)

Ihren ersten Violinunterricht erhielt Morgane Voisin (Jg. 2004) im Alter von vier Jahren bei Britta Bose-ter Voert an der Stuttgarter Musikschule. Ab 2012 wurde sie am Conservatoire de Paris von Stéphanie Moraly unterrichtet und begann mit gerade mal zwölf Jahren ihr Studium am PreCollege der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Professor Laurent Albrecht Breuninger.

Seit 2009 hat die junge Violinistin aus Kandel bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben überzeugt. So erspielte sie sich 2015 den „Grand Prix Jeune Espoir“ bei der Académie Internationale de Musique de Flaine in Frankreich und im selben Jahr den zweiten Preis sowie einen Sonderpreis beim „Andrea Postacchini“ Wettbewerb in Fermo, Italien. 2016 wurde Morgane Voisin als jüngste Laureatin beim 24. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds ausgezeichnet. Bei der „Internationalen Manhattan Music Competition“ im Jahr 2018 erspielte sie sich als jüngste Teilnehmerin den „Young Virtuoso Award“. Zudem erhielt sie beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2019 den ersten Preis sowie einen Sonderpreis.

Die junge Violinistin konzertiert als Solistin und mit Kammermusikensembles in Frankreich, Italien, der Schweiz, Österreich und Deutschland. Im Sommer 2018 trat sie bei der Preisträger-Matinee der Sommerakademie
des Mozarteums in Salzburg auf und spielte im Oktober 2019 bei den Weingartner Musiktagen Junger Künstler.

„Die Violine ist für mich wie eine zweite Stimme, mit der ich ausdrücken kann, was man nicht in Worte fassen kann. Die Vielfältigkeit der farblichen Klangpalette begeistert mich am meisten. Ich möchte Menschen von jung bis alt durch mein Spiel bewegen.“

© Daniel Kunze

2020
Enrico Noel Czmorek (Klavier)

Enrico Noel Czmorek (Jg. 2003) entdeckte bereits vor seinem vierten Geburtstag seine große Leidenschaft für die Musik. In Budapest besuchte er die Rajkò Talentum Musikschule und erhielt als 11-Jähriger Privatunterricht bei Professor Andreas Frölich. Seit 2016 ist er als Jungstudent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln eingeschrieben und studiert seit 2018 außerdem an der Talent Music Academy in Brescia, Italien, wo er 2019 bereits sein Künstlerdiplom erhielt.

Der junge Musiker aus Manderscheid wurde seit 2011 mehrfach bei nationalen und internationalen Wettbewerben wie der „César Franck International Piano Competition“, der „International Piano Competition María Herrero“, dem „2. Euregio Piano Award“ und der „ClaviCologne Aachen 2015“ mit ersten Plätzen ausgezeichnet. Zudem gewann er 2017 und 2018 mit der höchstmöglichen Punktzahl bei „Jugend musiziert“ auf Bundesebene.

Im Jahr 2015 gab Enrico Noel Czmorek sein Konzertdebüt im Forum Daun in der Eifel. Es folgte eine Vielzahl weiterer Solo-Klavierabende in der Region. Zwei Mal konnte er bereits in der Kölner Philharmonie konzertieren. Ein weiteres Highlight seiner noch jungen Karriere ist der Auftritt mit dem chinesischen Pianisten Lang Lang im L‘Auditori in Barcelona. Auch Erfahrungen in Ensemblen konnte der talentierte Pianist bereits sammeln, unter anderem mit der Neuen Philharmonie Westfalen und dem Orchester Camerata Louis Spohr aus Düsseldorf.

„Musik ist für mich die Sprache des innersten Empfindens. Mein Instrument ermöglicht mir, dieser geheimnisvollen und bezaubernden Sprache Ausdruck zu verleihen. Ohne sie würden in meiner Seele unbeantwortete
Fragen verborgen bleiben und ich wäre nicht der Mensch, der ich heute bin.“

© privat

2019
Stipendiat:innen aus 2019
  • Rafael Menges, Violoncello

  • Leo Asal, Schlagzeug

  • Xixi und Kai Gabel, Violine und Klavier/Violinen-Duo

2018
Stipendiat:innen aus 2018
  • Marvin Frey, Trompete

  • Karsten Hoffmann, Horn

  • Oliver Léonard, Cello

  • Franz Ferdinand August Rieks, Klavier

2017
Stipendiat:innen aus 2017
  • Julius Gawlik (Saxophon)

  • Juliane Clara Holdenried (Viola)

  • So-Young Park (Sopran)

  • Philipp Schneider (Tuba)

2016
Stipendiat:innen aus 2016
  • Felix Hüttel (Horn)

  • Mio Tamayama (Kontrabass)

  • Anna Overbeck (Musicalgesang)

2015
Stipendiat:innen aus 2015
  • Caroline Trischler (Gesang)

  • Ágnes Langer (Violine)

  • Leonie Klein (Schlagzeug)

  • Julian Bachmann (Violoncello)

2014
Stipendiat:innen aus 2014
  • Heike Schäfer (Kontrabass)

  • Isabelle Müller (Harfe)

  • Lara Weber (Violine)

2013
Stipendiat:innen aus 2013
  • Theo Plath (Fagott)

  • Sandro Hirsch (Trompete)

  • Linda Fischer (Gesang/ Musical)

2012
Stipendiat:innen aus 2012
  • Sebastian Hennemann (Cello)

  • Jasmin Maria Hörner (Gesang)

  • Max Simon (Violine)

2011
Stipendiat:innen aus 2011
  • Miao Huang (geb. 1984)

  • Christoph Schneider (geb. 1989)

  • Lukas Sieber (geb. 1989)

2001 bis 2010
Stipendiat:innen aus 2001 bis 2010
  • Alexander Niehues (geb. 1983)

  • Andreas Bongard (geb. 1988)

  • Blechbläserquintett LJO-Brass

  • Blockflötenduo Discorsi Salottieri

  • Hanna-Elisabeth Müller

  • Franziska Klein

  • Paul Hübner

  • Ji-Hae Park

  • Susanne Lang

  • Andreas Kubitzki

  • Anna Maria Seul

  • Frank Riedel

  • Christian Strauß

  • Benedict Klöckner

  • Tonia Solle

  • Christine Fraisl

  • Anna Sophie Dauenhauer

  • Eugen Dietrich

  • Jazz-Trio "trillennium"

  • Tonia Solle

  • David Schultheiß, Violine

  • Jazz-Duo "Changes"

  • Markus Gabriel Ecseghy

  • Johannes Nies

  • Trio Sveg

  • Dorothea Maria Marx

  • Tijana Grujic

  • Anna Koch

  • Katharina Ruf

  • Swetlana Meermann

  • Phillip Roy

  • Frank Thomé