ZEHN.MINUTEN Ausgabe 60: Das Jahrhundert der Weiterbildung
Digitalisierung und Technisierung verkürzen die Halbwertszeit unseres Wissens. In nahezu jedem Beruf werden Kenntnisse über technische Anwendungen erforderlich, Schnittstellen müssen verstanden und bedient werden. Zudem werden interdisziplinäres Denken und soziale Kompetenzen immer wichtiger. Dies stellt neue Anforderungen an die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Doch wie sehen die Methoden der Weiterbildung in der Arbeit 4.0 aus? Welche Rolle spielen digitale Angebote des Lernens? Darüber diskutiert wurde im Rahmen der Veranstaltung „ZIRP um 8 – Das Jahrhundert der Weiterbildung – Akteure, Inhalte, Methoden“ im Industriepark Region Trier in Föhren.