ZIRPkompakt

ZIRPkompakt informiert auf sechs bis acht Seiten über Ergebnisse und Zwischenstände aus unseren aktuellen Projekten. Ein Thema wird aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und auf kreative Art aufbereitet. Hintergrundinformationen und Experteneinschätzungen runden das Ganze ab.

ZIRPkompakt erscheint in gedruckter Form und ist auch als kostenfreier Download verfügbar.

In ihrem Leitprojekt Zukunftsradar 2030 setzt die ZIRP den Schwerpunkt Technologien der Zukunft – in einem Moment, in dem Wirtschaft und Gesellschaft eine tiefgreifende Umwälzung erfahren: Die Energiewende verändert langfristig die Art, wie wir leben und wirtschaften. Mit Blick auf technologische Innovation verdeutlicht sie, wie wirtschaftliche und gesellschaftliche Neuerung und Technologien sich gegenseitig beeinflussen und voneinander abhängen.

Mit einer Projektstudie hat die ZIRP die Bedeutung und das Forschungsumfeld einzelner Technologiefelder, die für Rheinland-Pfalz eine besondere Bedeutung haben, beleuchtet. Im zweiten Schritt wurden Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gefragt: Welche Handlungsfelder erachten Sie als besonders wichtig in Bezug auf technologische Entwicklung? Bei Expertenworkshops zu den Themen „Bedeutung technologischer Entwicklungen für den Standort“ und „Technologie- und Wissenstransfer – Status Quo und Entwicklungspotenziale“ wurden die Erkenntnisse aus der Befragung vertieft.

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20 Jahre nach ihrer Gründung, gilt für die ZIRP unverändert: Künftigen Herausforderungen begegnen wir am besten in einem intensiven und dauerhaften Dialog von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Mit diesem ZIRPkompakt zum Jubiläum bedankt sich die ZIRP bei ihren Mitgliedern und zeigt anhand der aktuellen Projekte, wie sie die Zukunft in die Gegenwart holt.

Die ZIRP befasst sich mit wirtschaftlichen, technologischen und sozialen Herausforderungen und Veränderungen. Aktuell engagieren sich rund 80 Mitglieder aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur gemeinsam mit der Landesregierung in einer bundesweit einmaligen Form der öffentlich-privaten Zusammenarbeit (Public-Private-Partnership). Mit ihrer offenen Arbeitsweise nd vielfältigen Veranstaltungsformaten greift die ZIRP Impulse ihrer Mitglieder auf und bearbeitet Zukunftsthemen in einem intensiven Austausch mit externen Expertinnen und Experten.

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2012 will sich die ZIRP in ihrem Leitprojekt Zukunftsradar 2030 weiteren Aspekten von Infrastruktur widmen. Dabei soll an die bisherigen Diskussionen und Erkenntnisse angeknüpft werden. Ein Rückblick über die vergangenen Projekte, Stimmen von Experten und ein "Projektfahrplan 2012" bereichern das Bild.

Seit Anfang 2010 widmet sich die ZIRP in ihrem Schwerpunktprojekt „Infrastruktur 2030 – Neue Wege für Rheinland-Pfalz“ den unterschiedlichen Facetten von Infrastruktur. Nach einer allgemeinen Bestandsaufnahme des Themas hat sich die ZIRP mit einzelnen Aspekten der Infrastruktur auseinandergesetzt. So erfolgte eine intensive Beschäftigung mit der Elektromobilität, die Analyse und Vorstellung von Konzepten nachhaltiger Mobilität in Stadt und Land, die Diskussion von Fragen rund um die künftige Energieversorgung und -infrastruktur sowie die Beschäftigung mit den Auswirkungen des Demographischen Wandels auf die Infrastruktur.

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Die vierseitige Broschüre fasst kompakt die Ergebnisse zum Thema Innovation. Die Top 6 der Innovationsbegriffe werden beschrieben und der Projektablauf geschildert.

In Kooperation mit der Fachhochschule Mainz und dem Institut für Innovation, Transfer und Beratung (ITB) fand eine Abendveranstaltung zum Thema „Open Innovation – Zufall vs. Planbarkeit“ statt. Moderator Thomas Hasselbach zog dabei das Fazit, „dass Open Innovation dem Zufall auf die Sprünge helfen kann. Zufall und Planbarkeit schließen sich nicht aus, sondern sind zwei Seiten derselben Medaille. Open Innovation kann erfolgversprechende Voraussetzungen für neue Innovationen schaffen, indem ein offener Prozess möglichst viele Ideen zulässt. Anschließend kann der Trichter immer enger gezogen werden und die Unternehmen können im Idealfall aus einem reichhaltigen Ideenpool schöpfen.“

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Die vierseitige Broschüre fasst kompakt die Ergebnisse zum Thema Infrastruktur und Elektromabibilität. Erarbeitete Handlungsempfehlungen werden komprimiert dargestellt und der Projektablauf geschildert.

Angesichts verstärkter internationaler und nationaler Bemühungen ist Rheinland-Pfalz gefragt, sich mit der neuen Mobilitätsalternative zu befassen. Auch die ZIRP möchte einen Beitrag dazu leisten, frühzeitig die entsprechenden Weichen zu stellen und hat deshalb die zentralen Herausforderungen für Rheinland-Pfalz herausgearbeitet.

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