ZEHN.MINUTEN

Ein Thema – kurz und knapp zusammengefasst. ZEHN.MINUTEN gibt in eben dieser Zeit einen Einblick in unterschiedliche zukunftsrelevante Themen, die gerade in der ZIRP diskutiert und bearbeitet werden. Diskussionsergebnisse von Veranstaltungen und Workshops werden so aufbereitet, dass der Leser in aller Kürze das Wesentliche zum jeweiligen Thema erfährt.

Die ZEHN.MINUTEN sind ausschließlich digital verfügbar. Sie werden in unregelmäßigen Abständen im PDF-Format auch per E-Mail verschickt – schnell und komfortabel.

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Die Digitalisierung bringt den Arbeitsmarkt in Bewegung: Berufsbilder und Anforderungen am Arbeitsplatz verändern sich, neue Tätig­keiten entstehen. Arbeitsmarktexperten prognostizieren: Die Digitalisierung führt dazu, dass sich Tätigkeiten verändern oder gänzlich ersetzt werden. Zugleich werden neue Arbeitsplätze in Produktion und Dienstleistung entstehen. Der Wandel ist bereits in vollem Gange.

Worauf müssen sich Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vorbereiten?

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Digitalisierung in der Industrie – das bedeutet technologischer Umbruch mit Auswirkungen auf Ausbildung und Arbeit. Mensch und Ma­schine werden in Zukunft noch enger mit­einander kommunizieren. Was bedeuten diese Entwicklungen für Unternehmen, Mit­­­­­­ar­beiterinnen und Mitarbeiter?

Der Auf­takt der Veranstaltungsreihe „ZIRP um 8“ bot Gelegenheit, sich zum Thema „Industriearbeit der Zukunft – spannende Aufgaben für Mensch und Maschine“ auszutauschen. Dazu diskutierten Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesund­heit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, die Arbeitswissenschaftlerin Professorin Verena Nitsch, der Schulleiter der David-­Roentgen-Schule, Dirk Oswald, und Frank Berssem, Koordinator für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz von thyssenkrupp Rasselstein.

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Angesichts drängender politischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Fragen steht die Europäische Union vor großen Herausforderungen: Nationalismus und Protektionismus greifen auch in Europa um sich, Migrationsbewegungen fordern den Zusammenhalt der Gesellschaft heraus. Deutschland und Frankreich können als Zugpferde der Europäischen Union gemeinsam vorweg gehen. Doch wie sieht das Europa der Zukunft aus?

In der Reihe „ZIRP international: Frankreich zu Gast“ hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer, stellvertretende Vorsitzende der ZIRP, die Botschafterin der Republik Frankreich in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, als Ehrengast eingeladen, um die Rolle des deutsch-französischen Tandems in Europa zu diskutieren.

Auf dem Podium dabei waren die Experten Josef Janning, Head of ECFR Berlin Office und Senior Policy Fellow am European Council on Foreign Relations, und Christophe Braouet, Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt e.V.

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Die Digitalisierung wird die Arbeit und den Arbeitsmarkt auf vielfältige Weise verändern. Nicht nur die Tätigkeiten an sich werden neu definiert, sondern auch die Art und Weise, wie wir arbeiten. Mehr Freiheit in der Arbeitsgestaltung mit Laptop und Internet, als Crowdworker oder Anbieter digitaler Dienstleistungen – all dies stellt neue Anforderungen an die Ausgestaltung unserer sozialen Sicherungssysteme.

Was bedeutet soziale Sicherheit in der Gesellschaft 2030? Bei unserer Veranstaltung ZIRPzoom – Perspektiven der Wirtschaft in Rheinland-Pfalz zum Thema „Digitalisierung und soziale Sicherheit“ diskutierten Vertreter der rheinland-pfälzischen Wirtschaft und Wissenschaft hierzu mit den beiden Vorsitzenden der ZIRP, Michael Heinz, Mitglied des Vorstands der BASF SE, und Ministerpräsidentin Malu Dreyer, sowie Tilman Au, Serial Entrepreneur und Vorstand des Start-up-Netzwerks Mainz.

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Die Digitalisierung wandelt die Arbeitswelt grundlegend. Mensch und Maschine arbeiten heute bereits selbstverständlich zusammen. Roboter, künstliche Intelligenz und weltweit vernetzte Plattformen verändern Nähe und Distanz zur Arbeit massiv.

Sollte sich, der technologischen Entwicklung sei Dank, der Traum von weniger Arbeit und einem längeren Leben erfüllen? Werden Roboter als nimmermüde Helfer die Arbeitswelt positiv verändern oder machen sie als Konkurrenten dem Menschen Arbeitsplätze streitig? Wie werden wir zukünftig unseren Beruf ausüben? Darüber diskutierten der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa, die Historikerin Beatrix Bouvier, wissenschaftliche Leiterin der großen Landesausstellung zum 200. Geburtstag von Karl Marx, und Heidrun Schulz, Geschäftsführerin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. und der Evangelischen Akademie der Pfalz.

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