ZEHN.MINUTEN

Ein Thema – kurz und knapp zusammengefasst. ZEHN.MINUTEN gibt in eben dieser Zeit einen Einblick in unterschiedliche zukunftsrelevante Themen, die gerade in der ZIRP diskutiert und bearbeitet werden. Diskussionsergebnisse von Veranstaltungen und Workshops werden so aufbereitet, dass der Leser in aller Kürze das Wesentliche zum jeweiligen Thema erfährt.

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Wie kann der Lebensraum Stadt aussehen und gestaltet werden, in dem sich jede und jeder entfalten kann? Wie können ungenutzte Freiräume künstlerisch belebt werden? Haben künstlerische Interventionen das Potenzial, konstitutiv für die Herausbildung einer urbanen kulturellen Identität zu sein? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der Veranstaltung „Lebensraum Stadt – Raum für Utopie?" im Rahmen der Reihe „Kreative Stadt", zu der die ZIRP am 9. Juni 2015 gemeinsam mit dem Ernst-Bloch-Zentrum der Stadt Ludwigshafen Künstler, Kulturexperten und Sozialwissenschaftler eingeladen hat.

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Was kann Kultur im ländlichen Raum bewegen? Wie kann trotz knapper öffentlicher Kassen eine bunte Kulturlandschaft gedeihen? Auf welche Netzwerke können sich Kulturschaffende stützen, sich welcher Finanzierungsmodelle bedienen? Diese und weitere Fragen diskutierten Experten aus Kultur, Politik und Wissenschaft im Rahmen der Schwerpunktveranstaltung „Kultur“, zu der die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz e.V. im Rahmen ihres Projektes „Wirtschaft im ländlichen Raum“ in das Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen eingeladen hatte.

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Die Digitalisierung und sich dadurch verändernde Arbeitsbedingungen sind keine reinen Zukunftsthemen – sie beschäftigen bereits heute zahlreiche Unternehmen in Rheinland-Pfalz. Die rasante Geschwindigkeit dieses Wandels stellt große Herausforderungen an Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, Mitglied im Vorstand der ZIRP, diskutierte gemeinsam mit den beiden Impulsgebern Dieter Münk, Niederlassungsleiter der IBM Mainz, und Prof. Dr. Hajo Weber, Leiter des Instituts zur Modernisierung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen (IMO), vielfältige Aspekte zum Thema „Digitalisierung und Wandel der Arbeit“.

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Industrie 4.0 gilt als Schlüssel für eine erfolgreiche industrielle Zukunft. Der Einstieg in Industrie 4.0 ist daher für bestimmte Unternehmen im Land von besonderer Bedeutung. Welche Anforderungen Industrie 4.0 an die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz stellt, welche Voraussetzungen die Politik schaffen kann und welche neuen Geschäftsmodelle Industrie 4.0 eröffnet, diskutierten Vertreter der rheinland-pfälzischen Wirtschaft mit den beiden ZIRP-Vorstandsmitgliedern Eveline Lemke, Ministerin für  Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, und Dr. Michael Kassner, Siemens AG. Die Ergebnisse fasst die zehnte Ausgabe Zehn Minuten zusammen.

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In Kooperation mit dem Executive Master of Business Administration (EMBA) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hatte die ZIRP am 27. Januar 2015 in den Festsaal der Staatskanzlei eingeladen, um mit Akteueren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft über die Zukunft von Rheinland-Pfalz als innovativen Standort zu sprechen.

Die Ergebnisse fasst die neunte Ausgabe der Zehn Minuten zusammen.

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