ZEHN.MINUTEN

Ein Thema – kurz und knapp zusammengefasst. ZEHN.MINUTEN gibt in eben dieser Zeit einen Einblick in unterschiedliche zukunftsrelevante Themen, die gerade in der ZIRP diskutiert und bearbeitet werden. Diskussionsergebnisse von Veranstaltungen und Workshops werden so aufbereitet, dass der Leser in aller Kürze das Wesentliche zum jeweiligen Thema erfährt.

Die ZEHN.MINUTEN sind ausschließlich digital verfügbar. Sie werden in unregelmäßigen Abständen im PDF-Format auch per E-Mail verschickt – schnell und komfortabel.

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Wie trägt Kultur dazu bei, dass Menschen sich an einem Ort zuhause fühlen und ihn ihre Heimat nennen? Wie können sich Regionen mit kulturellen Schwerpunkten profilieren? Diese Fragen diskutierte SWR-Moderatorin Ariane Binder im Ernst-Bloch-Zentrum mit Kulturverantwortlichen aus Mannheim und Ludwigshafen. 

Im Jubiläumsjahr beider Institutionen hatten ZIRP und Ernst-Bloch-Zentrum gemeinsam zu einem Abend über Region und Identität in Rheinland-Pfalz und speziell in der Metropolregion Rhein-Neckar eingeladen.Die Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) zählt zu den wirt­schaftlich attraktivsten Regionen Deutschlands. Auch das kulturelle Angebot ist groß. Das Kulturnetzwerk trägt zum Selbstverständnis als Kulturregion bei; gleichwohl müssen kulturelle Kooperationen aufgrund der Landesgrenzen oftmals auch politische und finanzielle Hürden nehmen.

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Lohnt sich interdisziplinäre Zusammenarbeit in allen Unternehmen und Hochschulen? Wie wirkt sich interdisziplinäre Zusammenarbeit auf das Arbeitsverhalten und die Leistung der Mitarbeiter in Unternehmen aus? Ersetzen Disziplinen übergreifende Studiengänge an Hochschulen fundiertes Fachwissen durch breites Basiswissen?

Diesen und weiteren Fragen widmete sich ZIRPzoom mit der Veranstaltung „Interdisziplinarität: Grenzen überschreiten in Studium und Beruf“ im August 2017. Ministerpräsidentin Malu Dreyer diskutierte gemeinsam mit Dr. Lutz Goertz vom mmb Institut – Gesellschaft für Medien- und Kompetenzforschung mbH und Kirsten Oppenländer, Managing Director bei der Deutsche Bank AG, über die Möglichkeiten und Grenzen der Interdisziplinarität.

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Welchen Beitrag kann die Digitalisierung zu einer erfolgreichen Energiewende in Rheinland-Pfalz leisten? Wie können Unternehmen durch die Bereitstellung von Regelleistung zur Flexibilisierung der Energieversorgung beitragen und davon profitieren? Welche Voraussetzungen befördern das Entstehen innovativer Geschäftsideen im digitalen Energiesystem der Zukunft?

Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen der Veranstaltung  „Energie & Digitalisierung – intelligente Systeme für die Zukunft“ am 8. Juni 2017 im Verwaltungsgebäude
von innogy SE und Westnetz GmbH in Saffig behandelt. Mit Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und Dr. Thomas Griese, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, diskutierten Robert Spanheimer, Bitcom e.V. Referent für Smart Grids & Smart Home, Eva Wagner und Thomas Lehmann, Westnetz GmbH und innogy SE, über die Fragestellungen und Herausforderungen der Energiewende für Rheinland-Pfalz.

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Wie wird sich unsere Gesellschaft im Kontext von Zuwanderung und Zuflucht verändern? Welche Voraussetzungen schafft unsere demokratische Grundordnung und wie kann politische Bildung zu einer offenen Gesellschaft beitragen? Was müssen Bürgerinnen und Bürger in der Einwanderungsgesellschaft leisten? Diesen und weiteren Fragen widmete sich die ZIRP mit ihrer Veranstaltung „Vielfalt & Gemeinschaft: Was Demokratie leisten kann“ am 31. Mai 2017. Bei der Mainzer Stadtwerke AG diskutierten Hendrik Hering, Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz, Dr. Christiane Rohleder, Staatssekretärin im Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz, und Prof. Dr. Marina Münkler, Professorin für Ältere und frühneuzeitliche deutsche Literatur und Kultur an der TU Dresden, über Realität und Perspektiven von Zuwanderung und Integration sowie den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

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Die Digitalisierung ist in rheinland-pfälzischen Unternehmen angekommen. Wie Unternehmen den digitalen Umbruch gestalten können und welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen, zeigte der zweite Kongress „rlp_vernetzt“ der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. in der Hochschule Mainz. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutierten vor 250 Teilnehmern unter anderem darüber, welches Potenzial das Land im digitalen Zeitalter hat, wer Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung begleitet, wie Innovation durch Digitalisierung konkret vorangetrieben werden kann und welche Möglichkeiten digitale Lösungen bieten, um die Kommunikation zwischen Verwaltung und Unternehmen zu vereinfachen.

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Die Zusammenfassung der drei Panels zu den Themen "Von der Automatisierung zur Industrie 4.0: Wegbegleiter für den Mittelstand", "Innovation durch Digitalisierung: schnell, agil, flexibel" und "Wirtschaft und Verwaltung: Partner im digitalen Wandel" finden Sie hier.

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