ZEHN.MINUTEN

Ein Thema – kurz und knapp zusammengefasst. ZEHN.MINUTEN gibt in eben dieser Zeit einen Einblick in unterschiedliche zukunftsrelevante Themen, die gerade in der ZIRP diskutiert und bearbeitet werden. Diskussionsergebnisse von Veranstaltungen und Workshops werden so aufbereitet, dass der Leser in aller Kürze das Wesentliche zum jeweiligen Thema erfährt.

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Screenshot 02 2020 mit SchattenAuf der 2. Tagung im Projekt "Kulturregionen in Rheinland-Pfalz" zeigten mit der Westpfalz und Rheinhessen zwei Beispiele aus Rheinland-Pfalz: Wo sich Kulturregionen bereits erfolgreich
entwickeln, entfalten sie neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Dynamiken, bauen sie Verbundenheit und Identität auf. Wie sich Regionen formieren und wer die zentralen Akteure und Treiber sind – dazu gaben Professorin Gabi Troeger-Weiß, Leiterin des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung an der TU Kaiserslautern, und Robert Montoto, Leiter des Kulturbüros der Metropolregion Rhein-Neckar, Impulse.

Lesen Sie in Ausgabe 02/2020 der ZEHN.MINUTEN die wichtigsten Erkenntnisse der Veranstaltung zum Thema "Regionale Vernetzung und Organisation".

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Rheinland-Pfalz ist Vorbild für die regionale Umsetzung der Energiewende, für die Vermeidung von Ressourcenverschwendung, für Effizienz und die Nutzung regenerativer Energien. In der aktuellen Debatte um mehr Klimaschutz haben die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e. V. und innogy SE Akteure aus Politik, Energiebranche und Wirtschaft zur Diskussion über die Energiewende in Rheinland-Pfalz und die Entwicklung der Energielandschaft in das Moselkraftwerk der innogy SE in Bruttig-Fankel eingeladen.

Lesen Sie in Ausgabe 01/2020 der ZEHN.MINUTEN die wichtigsten Erkenntnisse der Veranstaltung zum Thema "Energiewelt von morgen - Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Nachhaltigkeit".

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Für das betriebliche Gesundheitsmanagement liegen in der Digitalisierung viele neue Potenziale. Es gibt neue technologische Möglichkeiten, um die Mitarbeitergesundheit zu fördern. Gleichzeitig verändert sich Arbeit so, dass Abläufe und Aufgaben in der Produktion weniger gesundheitsbelastend sein können.
Wie ein gutes betriebliches Gesundheitsmanagement im Kontext der Digitalisierung aussehen kann, wie man den Bedarf analysiert und auch die Mitarbeiter zur Teilnahme an Programmen mobilisiert, darüber diskutierten wir am 04. September im Kurfürstlichen Schloss Koblenz.

Lesen Sie in Ausgabe 63 der ZEHN.MINUTEN die Ergebnisse der Impulsvorträge und der Diskussion.

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Rohstoffe so lange wie möglich nutzen – das ist Teil einer auf nachhaltiges Wirtschaften angelegten Produktion. Lineare Produktion wird zunehmend abgelöst durch Kreislaufwirtschaft, in der die Aufbereitung und Wiederverwertung von Rohstoffen das Ziel ist.

Dazu gehören nachhaltige Entwicklung, ein Umdenken der Konsumenten und eine ausgefeilte Entsorgungswirtschaft. Im Sinne von „Redesign – Reduce – Reuse – Recycle“ steht ein Systemwechsel an. Dabei geht es nicht nur um Verzicht, sondern neben der Einsparung von Ressourcen auch um Wachstumschancen. Die Europäische Kommission schätzt, dass bis 2030 etwa zwei Millionen neue Arbeitsplätze entstehen können. Inwieweit kann das Industrieland Rheinland-Pfalz die Transformation vorantreiben und profitieren? Inwiefern helfen technologische Entwicklungen, um ressourcenschonender zu produzieren und zu leben?

Über das Potenzial und die Chancen der Umsetzung von Kreislaufwirtschaft in Rheinland-Pfalz diskutierte Ministerpräsidentin Malu Dreyer am 27. August 2019 mit Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Werner & Mertz GmbH Mainz, Professor Dr. Klaus Helling, vom Institut für angewandtes Stoffstrommanagement am Umweltcampus Birkenfeld der Hochschule Trier und mit Modedesignerin Anja Gockel im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ZIRPzoom – Perspektiven der Wirtschaft in Rheinland-Pfalz“.

Lesen Sie in Ausgabe 62 der ZEHN.MINUTEN die Ergebnisse der Impulsvorträge und der Diskussion.

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Wo Besonderheiten der regionalen Kultur auf den gemeinsamen Gestaltungswillen der Menschen vor Ort treffen, bietet das Konzept der „Kulturregion“ großes Zukunftspotenzial. Im Projekt „Kulturregionen in Rheinland-Pfalz“ geben die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE), die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz (EA) und die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) den Regionen im Land Impulse, wie sie ihr Profil als Kulturregionen schärfen können. Der Aufbau von regionalen Netzwerken und das Einbeziehen der Bevölkerung gehören dazu.

Zum Auftakt des auf zwei Jahre angelegten Vorhabens haben die Projektpartner am 26. August zur ersten Fachtagung ins Landesmuseum in Mainz eingeladen. Über die Bedeutung regionaler Kultur sprach Professor Konrad Wolf, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur. Das Konzept der Kulturregionen stellten Thomas Metz, Generaldirektor der GDKE, Rainer Zeimentz, Vorstand der EA und Heike Arend, Geschäftsführerin der ZIRP, vor. Inspirierende Impulse aus Stuttgart und Hamburg gaben Bettina Pau, Geschäftsführerin der KulturRegion Stuttgart e.V., sowie Birgit Böhm, mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR.

Lesen Sie in Ausgabe 61 der ZEHN.MINUTEN die Ergebnisse der ersten Fachtagung im Landesmuseum in Mainz

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