ZEHN.MINUTEN

Ein Thema – kurz und knapp zusammengefasst. ZEHN.MINUTEN gibt in eben dieser Zeit einen Einblick in unterschiedliche zukunftsrelevante Themen, die gerade in der ZIRP diskutiert und bearbeitet werden. Diskussionsergebnisse von Veranstaltungen und Workshops werden so aufbereitet, dass der Leser in aller Kürze das Wesentliche zum jeweiligen Thema erfährt.

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Wo Besonderheiten der regionalen Kultur auf den gemeinsamen Gestaltungswillen der Menschen vor Ort treffen, bietet das Konzept der „Kulturregion“ großes Zukunftspotenzial. Im Projekt „Kulturregionen in Rheinland-Pfalz“ geben die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE), die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz (EA) und die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) den Regionen im Land Impulse, wie sie ihr Profil als Kulturregionen schärfen können. Der Aufbau von regionalen Netzwerken und das Einbeziehen der Bevölkerung gehören dazu.

Zum Auftakt des auf zwei Jahre angelegten Vorhabens haben die Projektpartner am 26. August zur ersten Fachtagung ins Landesmuseum in Mainz eingeladen. Über die Bedeutung regionaler Kultur sprach Professor Konrad Wolf, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur. Das Konzept der Kulturregionen stellten Thomas Metz, Generaldirektor der GDKE, Rainer Zeimentz, Vorstand der EA und Heike Arend, Geschäftsführerin der ZIRP, vor. Inspirierende Impulse aus Stuttgart und Hamburg gaben Bettina Pau, Geschäftsführerin der KulturRegion Stuttgart e.V., sowie Birgit Böhm, mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR.

Lesen Sie in Ausgabe 61 der ZEHN.MINUTEN die Ergebnisse der ersten Fachtagung im Landesmuseum in Mainz

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Digitalisierung und Technisierung verkürzen die Halbwertszeit unseres Wissens. In nahezu jedem Beruf werden Kenntnisse über technische Anwendungen erforderlich, Schnittstellen müssen verstanden und bedient werden.

Doch nicht nur technische Kenntnisse und Fähigkeiten sind gefordert, interdisziplinäres Denken und soziale Kompetenzen werden immer wichtiger. Dies stellt Anforderungen an die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Doch wie sehen die Methoden der Weiterbildung in der Arbeit 4.0 aus? Welche Rolle spielen digitale Angebote des Lernens?

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Wie kann Rheinland-Pfalz die regionale Innovationskraft stärken und sich in der Start-up-Szene als Standort mit besten Voraussetzungen für Gründerinnen und Gründer etablieren? Wie können Strategien für Wirtschaft und Wissenschaft zur Förderung einer regionalen Gründerkultur aussehen? Zu diesen Fragen gaben Sebastian Beutel, ehemaliger Head of Entrepreneurship Center, RWTH Aachen University, und Richard Haxel, Geschäftsführer des BITO CAMPUS in Meisenheim, Impulse bei der dritten Sitzung des ZIRP-Advisory Boards in der LBBW in Mainz.

Mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutierten Gastgeber Peter Hähner, Regionalvorstand Unternehmenskunden Nord/West der LBBW, und Professor Dr. Roland Euler, Prodekan des Fachbereichs Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.

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In der Arbeit 4.0 gewinnen Mitbestimmung und Mitwirkung an Bedeutung. Die hybriden Bedingungen der Digitalisierung erfordern Anpassungen aller Akteure, auch für Crowdworker oder Soloselbständige müssen Lösungen gefunden werden. Dazu kommen Erwartungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an mehr Selbstbestimmung, Entscheidungsspielräume und Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinaus. Wie können in den Unternehmen soziale Sicherheit und Erhalt des wettbewerbsfähigen Industriestandorts Rheinland-Pfalz gesichert werden?

Dies war die Kernfrage der Veranstaltung „ZIRP um 8: Mitwirkung und Mitbestimmung 4.0 – Solidarisch und souverän“ mit den Impulsgebern Christjan Knudsen, Geschäftsführer Personal Boehringer Ingelheim Deutschland, Marion Hackenthal, Leiterin der Abteilung Frauen/Gleichstellung der IG BCE und Christian Piele, Team Zusammenarbeit und Führung am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation.

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Die Energiewende ist der Schlüssel zu einer klimafreundlichen und wirtschaftlich erfolgreichen Zukunft. Doch der Prozess birgt Herausforderungen: Um die EU-Klimaziele zu erreichen, muss die Transformation sektorübergreifend beschleunigt werden. Dabei darf die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts nicht gefährdet werden und die Versorgungssicherheit muss garantiert sein. Wie schafft Deutschland diesen Spagat?

Mit dieser Frage beschäftigten sich die Vorsitzenden der ZIRP, Michael Heinz, Mitglied des Vorstands der BASF SE, und Ministerpräsidentin Malu Dreyer, gemeinsam mit René Chassein, Vorstand der Pfalzwerke AG in Ludwigshafen, und Prof. Dr. Andreas Löschel, Direktor des Centrums für angewandte Wirtschaftsforschung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie diskutierten mit weiteren Teilnehmern im Rahmen des Formats ZIRPzoom – Perspektiven der Wirtschaft in Rheinland-Pfalz zum Thema „Energiewende – Infrastruktur, Versorgungssicherheit, Kosten“.

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