ZEHN.MINUTEN

Ein Thema – kurz und knapp zusammengefasst. ZEHN.MINUTEN gibt in eben dieser Zeit einen Einblick in unterschiedliche zukunftsrelevante Themen, die gerade in der ZIRP diskutiert und bearbeitet werden. Diskussionsergebnisse von Veranstaltungen und Workshops werden so aufbereitet, dass der Leser in aller Kürze das Wesentliche zum jeweiligen Thema erfährt.

Die ZEHN.MINUTEN sind ausschließlich digital verfügbar. Sie werden in unregelmäßigen Abständen im PDF-Format auch per E-Mail verschickt – schnell und komfortabel.

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Digitalisierung und Technisierung verkürzen die Halbwertszeit unseres Wissens. In nahezu jedem Beruf werden Kenntnisse über technische Anwendungen erforderlich, Schnittstellen müssen verstanden und bedient werden.

Doch nicht nur technische Kenntnisse und Fähigkeiten sind gefordert, interdisziplinäres Denken und soziale Kompetenzen werden immer wichtiger. Dies stellt Anforderungen an die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Doch wie sehen die Methoden der Weiterbildung in der Arbeit 4.0 aus? Welche Rolle spielen digitale Angebote des Lernens?

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In der Arbeit 4.0 gewinnen Mitbestimmung und Mitwirkung an Bedeutung. Die hybriden Bedingungen der Digitalisierung erfordern Anpassungen aller Akteure, auch für Crowdworker oder Soloselbständige müssen Lösungen gefunden werden. Dazu kommen Erwartungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an mehr Selbstbestimmung, Entscheidungsspielräume und Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinaus. Wie können in den Unternehmen soziale Sicherheit und Erhalt des wettbewerbsfähigen Industriestandorts Rheinland-Pfalz gesichert werden?

Dies war die Kernfrage der Veranstaltung „ZIRP um 8: Mitwirkung und Mitbestimmung 4.0 – Solidarisch und souverän“ mit den Impulsgebern Christjan Knudsen, Geschäftsführer Personal Boehringer Ingelheim Deutschland, Marion Hackenthal, Leiterin der Abteilung Frauen/Gleichstellung der IG BCE und Christian Piele, Team Zusammenarbeit und Führung am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation.

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Die Energiewende ist der Schlüssel zu einer klimafreundlichen und wirtschaftlich erfolgreichen Zukunft. Doch der Prozess birgt Herausforderungen: Um die EU-Klimaziele zu erreichen, muss die Transformation sektorübergreifend beschleunigt werden. Dabei darf die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts nicht gefährdet werden und die Versorgungssicherheit muss garantiert sein. Wie schafft Deutschland diesen Spagat?

Mit dieser Frage beschäftigten sich die Vorsitzenden der ZIRP, Michael Heinz, Mitglied des Vorstands der BASF SE, und Ministerpräsidentin Malu Dreyer, gemeinsam mit René Chassein, Vorstand der Pfalzwerke AG in Ludwigshafen, und Prof. Dr. Andreas Löschel, Direktor des Centrums für angewandte Wirtschaftsforschung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie diskutierten mit weiteren Teilnehmern im Rahmen des Formats ZIRPzoom – Perspektiven der Wirtschaft in Rheinland-Pfalz zum Thema „Energiewende – Infrastruktur, Versorgungssicherheit, Kosten“.

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Unter der Leitung von Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, wird das sogenannte „KI-Board“ die wirtschaftliche, wissenschaftliche und gesellschaftliche Bedeutungvon KI diskutieren und die Expertinnen und Experten im Land vernetzen.

Schwerpunktder ersten Sitzung war das Thema E-Health – im Blick dabei ist der Zukunftskongress „Gesundheit diGital“ der ZIRP am 3. und 4.September 2019 in Koblenz.

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Der Anspruch, dass Arbeit Sinn stiftet und erfüllend ist, gilt auch für die Arbeit 4.0. Gerade jüngere Menschen haben Ansprüche an ihren Arbeitgeber: Dazu gehören ein werteorientiertes Unternehmensverständnis, eine kreative Arbeitsumgebung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Berufserfahrene Fachkräfte wollen gehalten und in der Digitalisierung weiterentwickelt werden.

Wie Arbeitgeberattraktivität und Erwartungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Zuge der Digitalisierung zueinanderfinden, war unser Thema bei ZIRP um 8: Zweck und Erfüllung - Der Wert der Arbeit.

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