Digitalisierung und Technisierung verkürzen die Halbwertszeit unseres Wissens. In nahezu jedem Beruf werden Kenntnisse über technische Anwendungen erforderlich, Schnittstellen müssen verstanden und bedient werden.

Doch nicht nur technische Kenntnisse und Fähigkeiten sind gefordert, interdisziplinäres Denken und soziale Kompetenzen werden immer wichtiger. Dies stellt Anforderungen an die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Doch wie sehen die Methoden der Weiterbildung in der Arbeit 4.0 aus? Welche Rolle spielen digitale Angebote des Lernens?

Diese Fragen waren Thema unserer Veranstaltung ZIRP um 8: Das Jahrhundert der Weiterbildung - Akteure, Inhalte, Methoden am Mittwoch, 05. Juni 2019, Zweckverband Industriepark Region Trier in Föhren. 

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