Ministerpräsidentin Malu Dreyer: „Die ZIRP ist wichtiger Ideengeber für das Land"

Landespolitik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur vereint – das gibt es nur in der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. Daher stand kurz nach dem Start der neuen Landesregierung das erste Treffen von Kabinett und ZIRP-Mitgliedern auf der Agenda. Alle Ministerinnen und Minister gaben einen kurzen Überblick über ihre jeweiligen Vorhaben und Schwerpunkte der neuen Legislaturperiode.

Die ZIRP als Netzwerk, Impulsgeber und Initiative zur Stärkung des Standorts Rheinland-Pfalz wird aus Sicht der Landesregierung und aus Sicht der ZIRP-Mitglieder auch in der neuen Legislaturperiode eine wichtige Rolle einnehmen. „Dass dieses Treffen so kurz nach der Vereidigung des neuen Kabinetts zustande kommt, steht für die Bedeutung, die wir einander zumessen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Mit dem heutigen Treffen wolle sie das Zeichen setzen, dass auch die neue Landesregierung den engen Dialog mit der Wirtschaft und Wissenschaft im Land und mit den Verbänden der Medien und Kultur führen werde. Dabei sei die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz ein wichtiger Ideengeber, dessen Stimme die Landesregierung weiter hören will.

Die Mitglieder der ZIRP nutzten die Gelegenheit, mit den neuen Ministerinnen und Ministern ins Gespräch zu kommen und sich mit der politischen Agenda der neuen Landesregierung vertraut zu machen. „Wir beschäftigen uns in der ZIRP mit den Zukunftsperspektiven für Rheinland-Pfalz. Hier sehen wir große Chancen, wenn wir alle Interessierten einbinden und einladen, aktiv mitzuwirken. Der enge Dialog mit der Politik ist dabei ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor, und wir freuen uns darauf, diesen auch mit der neuen Landesregierung intensiv fortzuführen“, so Margret Suckale, Mitglied des Vorstands der BASF SE und Vorsitzende der ZIRP.

Dr. Volker Wissing, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, würdigte ebenfalls die Bedeutung der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz. „Die ZIRP ist bei uns im Land eine wichtige Institution, wenn es darum geht, über das tagespolitische Geschäft hinaus Impulse zu setzen und neue Entwicklungen zu begleiten.“ Minister Wissing freue sich, dass er quasi unmittelbar nach seinem Amtsantritt mit den ZIRP-Mitgliedern ins Gespräch komme. „Zu einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik gehört für mich untrennbar die offene Diskussion mit Unternehmerinnen und Unternehmern. Nur gemeinsam werden wir den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz weiter voran bringen.“ Die ZIRP biete für eine solche dialogorientierte Wirtschaftspolitik ein gutes Forum. „Ich freue mich auf die vielfältigen Kontakte auf hoffentlich vielen gemeinsamen ZIRP-Veranstaltungen in den kommenden fünf Jahren“, so der Wirtschaftsminister.

Einige Impressionen von der Veranstaltung (Fotos: ZIRP/Sandra Hauer)

 

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