Digitalisierung und Technisierung verkürzen die Halbwertszeit unseres Wissens. In nahezu jedem Beruf werden Kenntnisse über technische Anwendungen erforderlich, Schnittstellen müssen verstanden und bedient werden.Doch nicht nur technische Kenntnisse und Fähigkeiten sind gefordert, interdisziplinäres Denken und soziale Kompetenzen werden immer wichtiger. Dies stellt Anforderungen an die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Doch wie sehen die Methoden der Weiterbildung in der Arbeit 4.0 aus? Welche Rolle spielen digitale Angebote des Lernens?

Dies war die Kernfrage der Veranstaltung „ZIRP um 8: Das Jahrhundert der Weiterbildung – Akteure, Inhalte, Methoden“ mit den Impulsgebern Aaron Braun, Geschäftsführer Weiterbildung des Geschäftsbereichs Aus- und Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier, Theo Scholtes, ehem. Leiter Personal, Bitburger Braugruppe GmbH und Stefanie Adam, operative Geschäftsführerin der Arbeitsagentur Trier.

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