Neue Matching-Plattform in Rheinland-Pfalz stieß auf großes Interesse

Unter dem Motto „Start-up meets Mittelstand“ luden die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) und die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) gemeinsam zu einer Matching-Veranstaltung ein: Insgesamt dreizehn Start-ups und zahlreiche traditionelle mittelständische Unternehmen nutzten die neue Plattform zum Erfahrungsaustausch und zur Anbahnung von Geschäftsbeziehungen.

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer, stellvertretende Vorsitzende der ZIRP, erklärte: „Rheinland-Pfalz ist das Land des Mittelstands. Wir wollen noch stärker ein Gründerland sein und junge, dynamische Unternehmer und Unternehmerinnen ermutigen, ihre Idee umzusetzen und für den Mittelstand neue Geschäftsfelder zu erschließen. In der Zusammenarbeit von etabliertem, inhabergeführtem Mittelstand und Start-ups liegt eine große Chance für unsere Wirtschaft: Beide sind von unternehmerischen Persönlichkeiten geprägt, entscheidungsfreudig und anpassungsfähig. Auf dem Weg zu neuen digitalen Lösungen kann das die ideale Partnerschaft sein.“ Die Ministerpräsidentin verwies darauf, dass das Land über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz sehr gute Bedingungen für Start-ups schaffe. „Mit der ISB haben wir einen wichtigen Akteur, der Innovationen in Produktion und Dienstleistung begleitet.“

Fotos: ISB/Alexander Sell

Galerie mit Impressionen der Veranstaltung

Mit der neuen Matching-Plattform bringen wir erfahrene Mittelständler und aufstrebende Gründer zusammen, die von den Vorzügen der anderen Seite profitieren – dadurch entsteht eine klassische Win-Win-Situation“, ergänzte Dr. Ulrich Link, Mitglied des Vorstandes der ISB. „Als Förderbank des Landes und Partner der rheinland-pfälzischen Wirtschaft sehen wir es als unsere Aufgabe an, die Wettbewerbsfähigkeit von Rheinland-Pfalz heute und in Zukunft sicherzustellen.“

Über neue Ideen und Strategien, wie Synergien gebildet werden können, sprachen Julia Groß, Vertriebssteuerung Privatkunden der Westerwald Bank eG, und Sascha Böhr, CEO und Founder der Koblenzer Agentur 247Grad, im Best-Practice-Talk. „Ich glaube, dass alle teilnehmenden Start-ups viele wertvolle Kontakte knüpfen können. Und wer weiß, vielleicht ist die Veranstaltung für einige Jungunternehmen ein Türöffner für neue Kundenbeziehungen. Stellvertretend für die Gründerinnen und Gründer bedanke ich mich für die Einladung zu diesem Event“, so Böhr.

Die insgesamt dreizehn Start-ups präsentierten in sechsminütigen Vorträgen das Produkt- und Leistungsangebot ihrer jungen Unternehmen. Im Rahmen des Infomarktes sprachen zahlreiche potenzielle Geschäftskunden mit den Start-ups über Kooperationsmöglichkeiten, Technologietransfer und künftige Geschäftsbeziehungen.

 

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