Mittwoch, 13. November 2019, 10:00 Uhr, Fruchthalle Kaiserslautern

Wo Besonderheiten der regionalen Kultur auf den gemeinsamen Gestaltungswillen der Menschen vor Ort treffen, bietet das Konzept der "Kulturregion" großes Zukunftspotenzial. Im gleichnamigen Projekt geben GDKE, EA und ZIRP den Regionen in Rheinland-Pfalz Impulse, wie sie mit Kultur ihr Profil schärfen können. Die zweite Tagung im Projekt findet im Rahmen des Kaiserslauterner Forums in Kooperation mit der TU Kaiserslautern statt.

380x200 KulturRegionenZiel der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) Rheinland-Pfalz, Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz (EA) und Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) ist, aus der Vielfalt kultureller Ereignisse und Akteure ein unverwechselbares Profil für die Zukunft zu entwickeln, mit dem die Regionen in Rheinland-Pfalz nach innen und außen, im nationalen wie internationalen Wettbewerb, überzeugen können. Regionale Kooperationen und Netzwerke spielen dabei eine große Rolle. Tragfähige Strukturen sind die Basis für die Umsetzung und nachhaltige Entwicklung von Kulturregionen. Vernetzte regionale Kulturarbeit bietet Chancen des Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung.

Nachdem bei der ersten Tagung im Projekt "Kulturregionen in Rheinland-Pfalz" die Idee der "Kulturregionen" für Rheinland-Pfalz vorgestellt wurde, widmen wir die zweite Tagung dem Thema "Regionale Vernetzung und Organisation". Sie findet im Rahmen des Kaiserslauterner Forums, einer Reihe, die die ZIRP seit vielen Jahren mit dem Lehrstuhl für Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern durchführt, statt.

Wir laden Sie herzlich ein,

am Mittwoch, 13. November 2019, von 10 bis 13 Uhr,
in der Fruchthalle,
Fruchthallstraße 10, 67655 Kaiserslautern,

mit uns zu diskutieren.

Mit der ZukunftsRegion Westpfalz und der Modellregion Rheinhessen zeigen zwei Beispiel aus Rheinland-Pfalz: Wo sich Kulturregionen bereits erfolgreich entwickeln, entfalten sie neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Dynamiken, bauen Verbundenheit und Identität auf.

Wie sich Regionen formieren, wie Netzwerke nachhaltig organisiert werden und wer die zentralen Akteure und Treiber sind - dazu werden Professorin Gabi Troeger-Weiß, TU Kaiserslautern, und Robert Montoto, Kommissarischer Leiter des Kulturbüros der Metropolregion Rhein-Neckar, sprechen. Im Anschluss bieten zwei moderierte Foren die Möglichkeit zum Austausch und Vertiefen.

Die Tagung richtet sich an politische Entscheider, Experten in Kreis- und Kommunalverwaltungen, an Touristiker und Kulturschaffende. Das gesamte Programm der Tagung finden Sie hier.

Über Ihre Anmeldung freuen wir uns bis spätestens Donnerstag, 7. November 2019, an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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