Juliane Clara HoldenriedMit vier Jahren beginnt Clara Holdenried (Jg. 1995) Geige zu spielen. Zum Violin- kommt mit zehn Jahren Klavierunterricht hinzu. Mit 18 entdeckt sie die Bratsche für sich. Den Tausch von Violine gegen Viola beschreibt sie als wichtigen Wendepunkt in ihrer musikalischen Laufbahn. Über ihr heute liebstes Instrument sagt sie:

„Die Bratsche hat einen ganz eigenen und warmen Klang. Er ähnelt der menschlichen Alt-Stimme, weshalb es sich sehr natürlich anfühlt, dieses Instrument zu spielen.“

Ihre erste Geigenlehrerin Professorin Annette Seyfried begleitete Clara bis zu ihrem 18. Lebensjahr. Die Leiterin der Jungen Streicherakademie Mainz, an der Clara Holdenried mittlerweile selbst als Dozentin wirkt, ist nach wie vor eine wichtige Bezugsperson für die junge Musikerin. Nach dem Wechsel zur Bratsche und dem Beginn ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt wird sie von Professor Roland Glassl unterrichtet.

Praktische Erfahrungen konnte Clara Holdenried bereits in verschiedenen Orchestern sammeln. Darunter das Landes- und Bundesjugendorchester sowie die Junge Deutsche Philharmonie und das Gustav Mahler Jugendorchester. Besondere Faszination üben Streichquartette auf sie aus: „Es ist unglaublich, dass nur vier Musiker eine so eigene Welt erschaffen können.“ Seit 2015 ist sie selbst Teil eines Quartetts. Für die Zukunft wünscht sich Clara Holdenried mit ihrem Streichquartett bei großen Festivals auftreten zu dürfen und Konzerte in verschiedenen Häusern zu spielen.

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