Mit sechs Jahren beginnt Julian Bachmann (Jg. 1993) mit dem Cellospielen. „Das Cello ist mein liebstes Instrument. Es ist sehr vielseitig, kann in den hohen und tiefen Lagen gleichermaßen erklingen und sowohl als Solo- als auch als Orchesterinstrument eingesetzt werden.“ Mit elf Jahren beginnt Julian Bachmann als Jungstudent sein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Michael Flaksman. 2007 gewinnt der damals Vierzehnjährige in der Kategorie Violoncello solo den ersten Bundespreis beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Zahlreiche Stipendien namhafter Stiftungen folgen, darunter die Stiftung Musikleben, die Domhof-Stiftung Weinheim, die Leonie-Wild-Stiftung und die Jürgen- Ponto-Stiftung. Seit 2011 studiert er an der Musikhochschule Karlsruhe bei Martin Ostertag. Julian Bachmann spielt seit einigen Jahren ein Cello von Giovanni Grancino aus der Instrumentensammlung Baden-Württemberg. Für den Ludwigshafener Cellisten gibt es kaum Schöneres als gemeinsam mit anderen Künstlern denselben musikalischen Einfall zu teilen. „Die gegen- seitige Abhängigkeit, das permanent aufmerksame Zuhören, mit- aber auch gegeneinander zu spielen, das macht einfach süchtig!“ Das Mitwirken an dem Konzert „Rostropowitsch and Friends“ 2004 im BASF-Feierabendhaus in Ludwigshafen gehört zu Einem seiner bislang schönsten Konzerterlebnisse.

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