Das Konzept der "Kulturregion" bietet großes Zukunftspotenzial. Im gleichnamigen Projekt geben GDKE, EA und ZIRP den Regionen in Rheinland-Pfalz Impulse, wie sie mit Kultur ihr Profil schärfen können. Die zweite Tagung im Projekt fand im Rahmen des Kaiserslauterner Forums in Kooperation mit der TU Kaiserslautern statt.

380x200 KulturRegionenNachdem bei der ersten Tagung im Projekt "Kulturregionen in Rheinland-Pfalz" die Idee der "Kulturregionen" für Rheinland-Pfalz vorgestellt wurde, widmete sich die zweite Tagung dem Thema "Regionale Vernetzung und Organisation".

Mit der ZukunftsRegion Westpfalz und der Modellregion Rheinhessen zeigten zwei Beispiele aus Rheinland-Pfalz: Wo sich Kulturregionen bereits erfolgreich entwickeln, entfalten sie neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Dynamiken, bauen Verbundenheit und Identität auf.

Wie sich Regionen formieren, wie Netzwerke nachhaltig organisiert werden und wer die zentralen Akteure und Treiber sind - dazu sprachen Professorin Gabi Troeger-Weiß, TU Kaiserslautern, und Robert Montoto, Kommissarischer Leiter des Kulturbüros der Metropolregion Rhein-Neckar. Im Anschluss bot ein moderiertes Forum die Möglichkeit zum Austausch und der Vertiefung.

© Ewa Weimer/ZIRP

 

 

 

 

 

 

Hier alle Präsentationen zum Download:

Modellregion Rheinhessen
Tobias Bartenbach, Leiter Projektbüro Rheinhessen

Netzwerke in ländlichen Regionen
Prof. Dr. Gabi Troeger-Weiß, TU Kaiserslautern, Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung

Strategien der Vernetzung für die regionale Kulturarbeit
Robert Montoto, Kommissarischer Leiter des Kulturbüros der Metropolregion Rhein-Neckar

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