Rohstoffe so lange wie möglich nutzen – das ist Teil einer auf nachhaltiges Wirtschaften angelegten Produktion. Lineare Produktion wird zunehmend abgelöst durch Kreislaufwirtschaft, in der die Aufbereitung und Wiederverwertung von Rohstoffen das Ziel ist.

Dazu gehören nachhaltige Entwicklung, ein Umdenken der Konsumenten und eine ausgefeilte Entsorgungswirtschaft. Im Sinne von „Redesign – Reduce – Reuse – Recycle“ steht ein Systemwechsel an. Dabei geht es nicht nur um Verzicht, sondern neben der Einsparung von Ressourcen auch um Wachstumschancen. Die Europäische Kommission schätzt, dass bis 2030 etwa zwei Millionen neue Arbeitsplätze entstehen können. Inwieweit kann das Industrieland Rheinland-Pfalz die Transformation vorantreiben und profitieren? Inwiefern helfen technologische Entwicklungen, um ressourcenschonender zu produzieren und zu leben?

Über das Potenzial und die Chancen der Umsetzung von Kreislaufwirtschaft in Rheinland-Pfalz diskutierte Ministerpräsidentin Malu Dreyer am 27. August 2019 mit Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Werner & Mertz GmbH Mainz, Professor Dr. Klaus Helling, vom Institut für angewandtes Stoffstrommanagement am Umweltcampus Birkenfeld der Hochschule Trier und mit Modedesignerin Anja Gockel im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ZIRPzoom – Perspektiven der Wirtschaft in Rheinland-Pfalz“.

Lesen Sie in Ausgabe 62 der ZEHN.MINUTEN die Ergebnisse der Impulsvorträge und der Diskussion.

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