Wo Besonderheiten der regionalen Kultur auf den gemeinsamen Gestaltungswillen der Menschen vor Ort treffen, bietet das Konzept der „Kulturregion“ großes Zukunftspotenzial. Lesen Sie in Ausgabe 61 der ZEHN.MINUTEN die Ergebnisse der ersten Fachtagung im Landesmuseum in Mainz.

Im Projekt „Kulturregionen in Rheinland-Pfalz“ geben die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE), die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz (EA) und die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) den Regionen im Land Zehn Minuten 61 TeaserbildImpulse, wie sie ihr Profil als Kulturregionen schärfen können. Der Aufbau von regionalen Netzwerken und das Einbeziehen der Bevölkerung gehören dazu.

Zum Auftakt des auf zwei Jahre angelegten Vorhabens haben die Projektpartner am 26. August zur ersten Fachtagung ins Landesmuseum in Mainz eingeladen. Über die Bedeutung regionaler Kultur sprach Professor Konrad Wolf, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur. Das Konzept der Kulturregionen stellten Thomas Metz, Generaldirektor der GDKE, Rainer Zeimentz, Vorstand der EA und Heike Arend, Geschäftsführerin der ZIRP, vor. Inspirierende Impulse aus Stuttgart und Hamburg gaben Bettina Pau, Geschäftsführerin der KulturRegion Stuttgart e.V., sowie Birgit Böhm, mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR.

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