Lernen Sie die Mitglieder der ZIRP kennen! Hier finden Sie die Kurzprofile.

SmartFactory KL e.V.

Die Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V. wurde 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet, um erstmals Akteure aus Industrie und Forschung in einem Industrie 4.0-Netzwerk zusammenzubringen und gemeinschaftlich Projekte zur Fabrik der Zukunft durchzuführen. Die im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern beheimatete SmartFactoryKL ist eine weltweit einzigartige herstellerunabhängige Demonstrations- und Forschungsplattform. Hier werden innovative Informations- und Kommunikationstechnologien und deren Einsatz in einer realitätsnahen industriellen Produktionsumgebung getestet und weiterentwickelt. Die Technologie-Initiative hat vor allem durch die aktive Beteiligung ihrer Mitglieder bereits erste Produkte und Lösungen sowie gemeinschaftliche Standards im Bereich Industrie 4.0 etabliert. SmartFactoryKL wurde 2016, zusammen mit weiteren Kompetenzträgern aus der Region, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern ernannt.

www.smartfactory.de

Das Engagement in lebendigen, verlässlichen Netzwerken, die für die Gesellschaft wichtige Themen vorantreiben, führt zu nachhaltigem Erfolg. So gestalten wir gemeinsam die Zukunft von Rheinland-Pfalz

Prof. Dr.-Ing. Martin Ruskowski, Vorstandsvorsitzender der Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V.


Sparkassenverband Rheinland-Pfalz

Der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Budenheim bei Mainz. Als Mitglieder gehören ihm die 23 rheinland-pfälzischen Sparkassen und deren kommunale Träger an. Mit seinen Einrichtungen Geschäftsstelle, Prüfungsstelle und der Sparkassenakademie berät und unterstützt der Sparkassenverband seine Mitgliedssparkassen auf der Grundlage der Gemeinnützigkeit bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben. Er beschäftigt derzeit 181 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

www.sv-rlp.de

Als ZIRP-Mitglied hat der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz die Chance, im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv einen Beitrag zur Zukunftsentwicklung in Rheinland-Pfalz zu leisten.



Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz

Die Staatskanzlei ist die Regierungszentrale. Sie koordiniert die Arbeit der Landesregierung und unterstützt die Ministerpräsidentin bei ihren Aufgaben. Sie unterhält Kontakt mit Ministerien und Behörden, so dass sie die Ministerpräsidentin jederzeit über deren Arbeit informieren kann. Außerdem pflegt sie Kontakte über die Landesgrenzen hinaus: Mit anderen Bundesländern, dem Bund und der EU. Die Fülle ihrer Aufgaben und die Zuarbeit für die Ministerpräsidentin verleihen der Staatskanzlei eine zentrale Stellung im politischen Gefüge des Landes.

www.rlp.de

Ich bin froh, Mitglied der ZIRP zu sein, weil sie der Politik ermöglicht, sich von den Anforderungen und Aufgaben des Tagesgeschäftes zu lösen und den Blick zu weiten für die Zukunftsfragen. Sie ist ein Netzwerk von hohem Sachverstand und großer Offenheit, wovon alle Beteiligten profitieren.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer


Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz

Die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz (SBK) ist die berufliche Selbstverwaltung der über 3.800 in ihrem Kammergebiet niedergelassenen Steuerberater und Steuerberaterinnen. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts nimmt sie die ihr durch das Gesetz übertragenen Aufgaben wahr und vertritt die beruflichen Interessen ihrer Mitglieder.

Die Aufgabe der SBK ist es, den steuerberatenden Beruf als Freien Beruf und als Organ der Steuerrechtspflege zu fördern, weiterzuentwickeln und in der Öffentlichkeit zu positionieren. Dabei ist die SBK besonders dem Gemeinwohl und den Belangen der Verbraucher verpflichtet.

www.sbk-rlp.de

Edgar Wilk, Präsident


SWR – Südwestrundfunk

Verortet – verankert – vernetzt: Das ist unsere Verpflichtung als SWR-Landessender für Rheinland-Pfalz. Regionalität, Aktualität und Kulturplattform sind dabei die wichtigsten Stichworte. Regionalität meint: Programm der Nähe. Dies wollen wir noch weiter ausbauen, vor Ort gehen, dabei sein, mitgestalten. Deshalb auch der Landessender Rheinland-Pfalz als Kulturplattform. Regionale Kompetenz ist mit den fünf Regionalstudios und sieben Regionalbüros über das gesamte Land verteilt. Unser Landesprogramm im SWR Fernsehen ist regional, innovativ und kreativ. Und mit unseren Landeshörfunkprogrammen SWR1 RP und SWR4 RP erreichen wir täglich jeden dritten Rheinland-Pfälzer mit regionalen Informationen.

www.swr.de

Ich vertrete den SWR in der ZIRP, weil ihre Mitglieder den offenen, konstruktiven, nachhaltigen Gedanken- und Meinungsaustausch zwischen unterschiedlichen
Bereichen der Gesellschaft führen. Der SWR versteht sich als Teil des Landes Rheinland-Pfalz und bringt sich daher auch auf diese Weise in die gemeinsame Gestaltung einer erfolgreichen Zukunft ein.

Dr. Simone Schelberg, Landessenderdirektorin


Techniker Krankenkasse

Mit bundesweit 9,8 Millionen Kunden, davon über 450.000 in Rheinland-Pfalz, ist die Techniker Krankenkasse (TK) eine der größten Krankenkassen im Land. Jedes Jahr investiert die TK rund eine Milliarde Euro in das rheinland-pfälzische Gesundheitswesen. Dadurch garantieren wir unseren Versicherten eine umfassende Versorgung - innovativ, wirtschaftlich und qualitativ hochwertig. Gemeinsam mit unseren Partnern stellen wir uns gesundheitspolitischen Aufgaben und sind Impulsgeber im Gesundheitsbereich. So entstehen zukunftsweisende Konzepte für eine hochwertige Versorgung im Land.

www.tk.de/rp

Die ZIRP packt wichtige Themen an, die uns als TK ebenfalls bewegen. Als Beispiel sei das Thema Digitalisierung genannt. Es gibt heute bereits viele gute und innovative Ideen. Die Förderung dieser neuen digitalen Angebote im Gesundheitswesen ist mir ein großes Anliegen und dafür ist die ZIRP ein idealer Partner.

Jörn Simon, Leiter TK-Landesvertretung


Technische Hochschule Bingen

Innerhalb der beiden Fachbereiche „Life Sciences and Engineering" sowie „Technik, Informatik und Wirtschaft" bieten wir 28 MINT-Studiengänge an. Die Studierenden haben die Auswahl zwischen Bachelor- oder Masterstudiengängen bis hin zur Promotion. Oder sie entscheiden sich für einen der ausbildungs- oder berufsbegleitenden Studiengänge. Die Institute und Kompetenzzentren der TH Bingen entwickeln sich um die fünf Bereiche Energie, Umwelt, Mobilität, Agrar und Informatik mit Schwerpunkt in der Nachhaltigkeit. Neben der Lehre für unsere derzeit 2.600 Studierenden zählen für uns Forschung, Technologietransfer und Unternehmenskooperationen.

www.th-bingen.de

Im Spannungsfeld praxisbezogener Lehre und anwendungsbezogener Forschung in unserer Region und darüber hinaus sehen wir eines unserer Hauptaufgabengebiete. Unser Engagement zur Sicherung des technisch-wissenschaftlichen Innovationspotentials unseres Landes Rheinland-Pfalz bringen wir mit der Mitgliedschaft in der ZIRP zum Ausdruck.

Prof. Dr. Ing. Klaus Becker, Präsident


Technische Universität Kaiserslautern

TU kaiserslautern LS Logo

Der Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern ist von Seiten der Hochschuleitung beauftragt, die Universität in der ZIRP zu vertreten. Seit vielen Jahren ist hierdurch eine enge, vertrauensvolle und vor allem fachlich-kreative Kooperation zwischen der TU Kaiserslautern und der ZIRP, insbesondere im Bereich der Regionalwissenschaften sowie der Regional- und Kommunalentwicklung entstanden. Einen Schwerpunkt stellen hierbei Ansätze zur Gestaltung des demographischen Wandels dar. Der Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung der Tu Kaiserslautern mit seinen 12 intersidziplinren Wissenschaftlern befasst sich insbesondere mit der Erhaltung und Gestaltung einer zukunftsfähigen Entwicklung von Regionen und Kommunen. Das Aufgabenspektrum des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung der Technischen Universität Kaiserslautern umfasst neben regionalwissenschaftlicher Grundlagenforschung insbesondere auch angewandte Forschung: Gutachten, sowie Moderationen und Konzeption, Organisation und Durchführung von Tagungen zählen zum Dienstleistungsspektrum des Lehrstuhls. Die fachlichen Kernkompetenzen liegen dabei in den Bereichen demographischer Wandel, regionale und kommunale Entwicklungskonzepte insbesondere für ländliche Räume, fachliche Entwicklungskonzepte und Umsetzungsmanagement in den Bereichen Bevölkerung, Einzelhandel, Tourismus, Standortberatung für Unternehmen, Regional- und Projektmanagement sowie regionale Marktforschung.

www.ru.uni-kl.de

Die ZIRP als Plattform für den Wissens- und Erfahrungsaustausch bietet für den Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern die Möglichkeit, neue Ideen und Ansätze im Bereich der Regionalentwicklung einzubringen und mit Akteuren aus der Praxis zu diskutieren und weiter zu entwickeln. Ich schätze besonders das hohe Engagement sowie den großen Sachverstand in der Zusammenarbeit mit und in der ZIRP.

Prof. Dr. habil. Gabi Troeger-Weiß, Leitung des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung


Thinking Circular

Als Agenten des Wandels bringen wir Stakeholder an einen Tisch, die Innovationen ermöglichen. Durch disruptive Ideen, innovatives Design, Neudenken von Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen stiften wir mehr Wert für Menschen, Umwelt und Wirtschaft. Produkte und Dienstleistungen werden durch intelligentes Design regenerativ und wiederverwendbar. Qualität, Nutzen und Ästhetik sind dabei die bestimmenden Parameter.

 

„Only best collaborators will survive“ – Dieses Motto nimmt die ZIRP ernst und vereint unter Ihrem Dach starke Mitglieder. Zusammen stehen wir gemeinsam vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen für eine friedliche Zukunftssicherung.

 

Eveline Lemke, Gründerin


Transdev Deutschland

Die Transdev-Gruppe steht weltweit für attraktive Dienstleistungen im Personennahverkehr und bietet maßgeschneiderte Qualitätslösungen für Fahrgäste und Aufgabenträger. In Deutschland ist die Transdev als größtes privates Mobilitätsunternehmen mit über 60 Bus- und Bahnbetrieben in allen 16 Bundesländern aktiv. Unseren Tochtergesellschaften vor Ort gelingt es nach der Übernahme lokaler und regionaler Busverkehre regelmäßig, eine nachhaltige Entlastung der öffentlichen Haushalte und eine nachfrageorientierte Anpassung der Verkehre herbei zu führen. Die jährlich 324 Mio. Fahrgäste stehen neben den Auftraggebern im Fokus unserer Bemühungen.

An den verschiedenen Standorten in Deutschland sind etwa 6.500 Mitarbeiter beschäftigt. Unsere Mitarbeiter haben es sich zur Aufgabe gemacht, unsere Fahrgäste „Willkommen“ zu heißen und durch freundliches und hilfsbereites Verhalten ihre Kundenerwartungen zu erfüllen. Mit mehr als 3.000 Bussen werden jährlich über 110 Millionen Kilometer auf der Straße zurückgelegt. Dieses Verkehrsangebot wird stetig weiterentwickelt und optimiert. Grundlage für unsere attraktiven Verkehrsleistungen sind die Sicherheit, Zuverlässigkeit, Sauberkeit und Komfort der Busse und Bahnen. Ein wichtiger Baustein unserer Erfolge ist die Einbeziehung der lokalen Partner vor Ort, die durch ihre detaillierten Kenntnisse der lokalen Bedürfnisse und Besonderheiten eine nachhaltige Integration der Verkehre ermöglichen. Die betriebswirtschaftlichen und marktpolitischen Gegebenheiten erfordern einen vernünftigen Ressourceneinsatz sowie gesellschaftspolitische Verantwortung.

www.transdev.de

Henrik Behrens, Geschäftsführer


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