Lernen Sie die Mitglieder der ZIRP kennen! Hier finden Sie die Kurzprofile.

Globus SB-Warenhaus Holding GmbH & Co. KG

Globus wurde 1828 im saarländischen St. Wendel gegründet und zählt zu den führenden Handelsunternehmen in Deutschland. Die Globus-Gruppe besteht aus 47 SB-Warenhäusern, 88 Baumärkten, einem Globus Drive, dem Kleinflächenkonzept fridel sowie 7 Elektrofachmärkten in Deutschland, 26 Hypermärkten in Tschechien und Russland sowie 2 Baumärkten in Luxemburg. Globus beschäftigt rund 43.200 Mitarbeiter/-innen, davon 4.500 in den elf rheinland-pfälzischen SB-Warenhäusern. Eigenproduktion und Frische, die Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten, Fachkompetenz und Service zeichnen Globus aus.

www.globus.de

Uns bei Globus ist regionale Verbundenheit sehr wichtig. Wir arbeiten eng mit regionalen Produzenten zusammen, zudem ist soziales und kulturelles Engagement in unserer Heimat für uns selbstverständlich. Durch die Mitgliedschaft bei der ZIRP können wir den Dialog mit den Akteuren aus der heimischen Wirtschaft verstärken und die Zukunft der Region aktiv mitgestalten.

Petra Kannengießer, Projektleitung berufundfamilie/Mitarbeiter


Handwerkskammern Rheinland-Pfalz

Die rheinland-pfälzischen Handwerkskammern sind als Körperschaften des öffentlichen Rechts die Selbstverwaltungseinrichtungen von rund 52.000 Handwerksbetrieben mit rund 260.000 Beschäftigten und circa 21.000 Auszubildenden im Handwerk in Rheinland-Pfalz. Zu ihren Aufgaben gehören die Wahrnehmung von hoheitlichen Selbstverwaltungsaufgaben, die politische und wirtschaftliche Interessenvertretung des Handwerks sowie die Förderung des Handwerks in betrieblicher und technischer Hinsicht und in der Aus- und Weiterbildung.

www.hwk-pfalz.de

Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz ist für die kleinen und mittleren Betriebe des Handwerks ein wichtiger Impulsgeber, da sie nicht über die Ressourcen verfügen, sich mit langfristigen Entwicklungen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft zu beschäftigen.

Brigitte Mannert, Präsidentin


Heberger GmbH

Die HEBERGER Gruppe mit Sitz in Schifferstadt zählt zu den technisch führenden Bauunternehmen im In- und Ausland mit einer Gesamtleistung von rund 300 Mio. Euro und ca. 1.300 Mitarbeitern. Mit insgesamt 20 Niederlassungen, Tochter- und Schwesterunternehmen ist Heberger international aufgestellt. Das Leistungsspektrum der Firmengruppe umfasst Planung, Bau- und Ausbauleistungen sowie die Bereiche Betonprodukte, Projektentwicklung und Energieconsulting. HEBERGER begleitet seine Kunden bei Expansionsschritten als baustrategischer Partner und Berater weltweit.

www.heberger.de

Heberger ist seit 2004 Mitglied bei der ZIRP und trägt durch aktive Mitarbeit dazu bei, den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz attraktiv zu erhalten und weiter zu entwickeln. Auch gilt es, Zukunftsthemen anzupacken und Lösungen zu erarbeiten, die nicht nur für in Rheinland-Pfalz ansässige Firmen, sondern auch für alle Mitbürger/innen interessante Perspektiven eröffnen.

Egon Heberger, Aufsichtsratsmitglied


Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen

Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen: regional verwurzelt, international vernetzt. Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen ist Teil der vielfältigen Hochschullandschaft der Metropolregion. Praxisorientierung, Forschungsstärke sowie regionale und internationale Vernetzung mit Institutionen, Partnerhochschulen und Wirtschaftsunternehmen zeichnen sie aus und eröffnen ihren rund 4.400 Studierenden beste Chancen. Das Studienangebot umfasst derzeit 40 Bachelor- und Masterstudiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Sozial- und Gesundheitswesen – in Vollzeit, berufsbegleitend, dual und als Fernstudium.

www.hwg-lu.de

Prof. Dr. Jutta Rump, Direktorin des hochschulzugehörigen Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE)


Hochschule Kaiserslautern

Als Hochschule für angewandte Wissenschaften und Gestaltung hat die Hochschule Kaiserslautern ein ausgeprägtes Profil in der angewandten Forschung und Entwicklung und der akademischen Weiterbildung. Mit rund 6000 Studierenden an den Studienorten Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken zeichnet sie sich durch regionale Bezüge ebenso aus wie durch Internationalität und bietet gut 50 zukunftsorientierte und praxisnahe Studiengänge aus den Bereichen Natur- und Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Informatik, Medien und Gestaltung.

www.hs-kl.de



Hochschule Koblenz

Die Hochschule Koblenz bietet an ihren drei Standorten RheinMoselCampus Koblenz, RheinAhrCampus Remagen und WesterWaldCampus Höhr-Grenzhausen ein umfangreiches Studienangebot, bestehend aus technisch-mathematischen, wirtschafts- und sozialwissenschaflichen Studiengängen sowie der Kunst. An sechs Fachbereichen können Studieninteressierte zwischen mehr als 70 Studiengängen wählen. Angeboten werden Bachelor- und Masterabschlüsse, als Vollzeit-, duales oder Fernstudium - von Grundlagenstudiengängen bis hin zu spezialisierten Studiengängen verfügt die Hochschule über ein auf die Bedarfe des Arbeitsmarkts abgestimmtes attraktives Angebot. Moderne Ausstattungen und Labore, Internationalität und die große Praxisnähe machen ein Studium an der Hochschule Koblenz besonders attraktiv. In zwei großen Forschungsschwerpunkten forschen die Standorte und Fachbereiche interdisziplinär und anwendungsorientiert an naturwissenschaftlich-technischen und gesellschaftswissenschaftlichen Fragestellungen. 

https://www.hs-koblenz.de

 

Die Hochschule Koblenz entwickelt immer wieder neue Studienangebote – maßgeschneidert auf den sich wandelnden Arbeitsmarkt und die Bedürfnisse der immer heterogeneren Studierendengruppe. Dabei arbeiten wir mit Unternehmen und Institutionen eng zusammen. Durch praxisnahe Lehre, anwendungsorientierte Forschung und eine Innovations- und Gründungskultur wirken wir unmittelbar in die Region hinein und tragen zu einem starken Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Rheinland-Pfalz bei. 

 

Präsident Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran


Hochschule Mainz

Kurze Studienzeiten, internationale Ausbildungsgänge und Praxisbezug - das sind die Markenzeichen der Hochschule Mainz, an der zur Zeit rund 5200 Studierende in den drei Fachbereichen Technik, Gestaltung und Wirtschaft eingeschrieben sind. Durch die ständige innovative Anpassung der Studieninhalte an die Anforderungen des Arbeitsmarktes bietet die Hochschule Mainz eine attraktive zukunftsweisende Ausbildung mit guten Berufsperspektiven.

www.hs-mainz.de

Als ZIRP-Mitglied bringen wir unser Know-how und unsere Erfahrungen in die nachhaltigen Zielsetzungen dieses Netzwerks mit ein.

Foto: Kai Pelka
Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth, Präsident


Hochschule Trier

Rund 8.000 junge Menschen und 700 Beschäftigte studieren, forschen und arbeiten an der Hochschule Trier. Das Profil der Hochschule Trier ist geprägt durch ihre drei Standorte: Trier, Idar-Oberstein und Umwelt-Campus Birkenfeld. Jeder Standort besitzt spezifische Merkmale und individuelle inhaltliche Schwerpunkte, die ein breites Spektrum von Studiengängen bieten und Potenzial für Forschungskooperationen eröffnen. Das Angebot erstreckt sich über die Bereiche Technik, Wirtschaft, Gestaltung, Recht und Informatik.

www.hochschule-trier.de

Die Hochschule Trier arbeitet eng mit den Kräften aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um die Attraktivität und Leistungsfähigkeit der Region zu steigern – die Mitgliedschaft in der ZIRP ist dabei ein weiterer Schritt, um dieses Netzwerk auszubauen.

Prof. Dr. Dorit Schumann, Präsidentin


Hochschule Worms

Die Hochschule Worms mit rund 3.700 Studierenden konzentriert sich bereits von Anbeginn an auf die drei Kompetenzbereiche Informatik, Touristik/Verkehrswesen und Wirtschaftswissenschaften. Das Studienangebot umfasst sowohl betriebswirtschaftliche als auch technische Bachelor- und Masterstudiengänge. Einige dieser Studiengänge können auch dual im Praxisverbund studiert werden. Berufsbegleitende MBA-Studiengänge werden ebenfalls angeboten.

Ausgezeichnete Betreuungsrelationen, konsequenter Praxisbezug des Studienangebots, eine große Zahl an Partnerschaften mit namhaften Unternehmen und internationalen Hochschulen sowie die günstige Lage zwischen der Metropolregion Rhein-Neckar und dem Rhein-Main-Gebiet machen die Hochschule Worms so attraktiv. Zahlreiche Unternehmenskooperationen ermöglichen mit ständigem Praxisbezug zu studieren und bereits während des Studiums wertvolle Kontakte für den Berufseinstieg zu knüpfen.

Die ausgeprägte Internationalität ist eine weitere Besonderheit der Hochschule Worms. Kooperationsverträge mit über 180 Hochschulen in mehr als 50 Ländern der Welt lassen sie zu einem Ort gelebter Internationalität werden. Hier ist die Welt zu Hause und zugleich gehen auch viele von hier in die Welt.

Das Studium findet unter optimalen und modernen Bedingungen statt. Die Kita auf dem Campus und viele Wohnheimplätze in unmittelbarer Nähe runden das Angebot der Hochschule ab. Die Nibelungen- und Lutherstadt Worms bietet zahlreiche kulturelle, sportliche und touristische  Möglichkeiten, also einen idealen Ausgleich neben dem Studium.

Für unsere Studierenden bietet das internationale und branchennahe Studium der Hochschule Worms durch beste Betreuungsrelationen und enge Verzahnung mit der Wirtschaft ideale Berufsperspektiven.

Prof. Dr. Jens Hermsdorf, Präsident der Hochschule Worms


IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK mehr als 640.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in unseren 20 Kundencentern in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 oder www.ikk-suedwest.de zu erreichen.

www.ikk-suedwest.de

Die IKK Südwest freut sich, gemeinsam mit der ZIRP die Zukunft von Rheinland-Pfalz mitzugestalten. Als Krankenkasse, die Ihre Regionalität bereits im Namen führt, wollen wir heute, aber auch morgen, Verantwortung für die Gesundheit der Menschen in der Region übernehmen. Dabei ist die Mitgliedschaft in der ZIRP ein wichtiger Baustein. Gerade in der Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft liegt eine große Chance für Rheinland-Pfalz. Daran wollen wir gemeinsam mit der ZIRP mitwirken.

Bild: IKK/Fotostudio DAS ATELIER
Daniel Schilling, Geschäftsführer


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