Wissen

Die Zusammenarbeit von Forschung und Praxis, Wissenschaft und Wirtschaft, ist einer der wichtigsten Motoren für Innovation. Der Transfer von Innovationen aus der Hochschule in die Unternehmen und umgekehrt, unternehmerische Anforderungen an Forschung und Entwicklung brauchen eine Plattform der Begegnung. In der ZIRP kommen beide – Wirtschaft und Wissenschaft – in einzigartiger Weise für Rheinland-Pfalz zusammen. Fast alle Hochschulen sind Mitglieder in der ZIRP und bringen ihre Expertise ein. In ihren Schwerpunkten wie Industrie 4.0, Zukunft der Arbeit und Nachhaltigkeit schafft die ZIRP ein Netzwerk für anwendungsorientierte Forschung und unternehmerische Praxis.

Um ein effizientes Wissensmanagement aktiv zu fördern, veranstaltet die ZIRP unter anderem das Veranstaltungsformat „winwin – Wirtschaft & Wissenschaft“, das Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Professorinnen und Professoren zum anwendungsorientierten Dialog und Ideenaustausch zusammenbringt.

Veröffentlichungen zum Thema Wissen finden Sie auch direkt unter Publikationen.

Die Dauerausstellung "Erfinderland Rheinland-Pfalz" ist seit dem 22. Juli 2017 in der Liller-Halle des Technik Museums Speyer zu sehen.

Am 23. Mai 2017 laden wir gemeinsam mit der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz zum Transfer-Speed-Dating mit Schwerpunkt Gesundheit ein. Erfolgreich war bereits das Transfer-Speed-Dating der ZIRP an der Hochschule Ludwigshafen, wo es im März 2015 „gefunkt“ hat: Die KeDev Services GmbH hat mit der Hochschule Worms den Beratungspartner zur Gestaltung des interaktiven Web-Portals Vinocheck gefunden. Die unabhängige Bewertungsplattform für deutsche Weine und Winzer soll Usern dabei helfen, für ihren Geschmack und jeden Anlass den passenden Wein zu finden. Die entsprechende App ist in Planung.

Schwerpunkt "Gesundheit"

Dienstag, 23. Mai 2017

Um die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken, hat die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. das  Veranstaltungsformat „Transfer-Speed-Dating“ entwickelt: Unternehmerinnen und Unternehmer haben jeweils fünfzehn Minuten Zeit, mit Professorinnen und Professoren zu praxisrelevanten und anwendungsorientierten Kompetenzfeldern ins Gespräch zu kommen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten.

Dienstag, 3. März 2015, 18.00 Uhr Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Ernst-Boehe-Straße 4, A-Gebäude, 67059 Ludwigshafen am Rhein

Um die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken, hat die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum für Innovation und nachhaltiges Management (KIM) der Hochschule Ludwigshafen am Rhein das neue Veranstaltungsformat „Transfer-Speed-Dating“ entwickelt: Es ermöglicht Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Professorinnen und Professoren der Hochschulen aus Ludwigshafen und Worms zu praxisrelevanten und anwendungsorientierten Komptenzfeldern und Projekten miteinander in Dialog zu treten. Auf dieser Basis können gemeinsame Handlungsfelder identifiziert und Ideen ausgetauscht werden.

Über "Innovation made in Rheinland-Pfalz" diskutierten Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am 27. Januar 2015 im Festsaal der Staatskanzlei mit Impulsvorträgen von Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Stefan Rinn, Landesleiter Deutschland und Vorsitzender der Geschäftsführung der Boehringer Ingelheim Deutschland GmbH.

Mentoring als Instrument zur Fachkräftesicherung

Mit Mentoring als einem Instrument zur Fachkräftesicherung befasste sich die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz e.V. (ZIRP) im Rahmen ihrer Veranstaltung „ZIRP um 12“ am 8. Mai in Mainz. Die Veranstaltung war eine Kooperation mit dem Mentoring-Programm des Ada-Lovelace-Projekts (ALP) der Johannes Gutenberg-Universität (JGU). Ziel war, Mentoring-Programme vorzustellen und konkret für das ALP neue Mentorinnen und Mentoren aus rheinland-pfälzischen Unternehmen zu gewinnen. Als Heike Arend, Geschäftsführerin der ZIRP, die rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Haus des deutschen Weines in Mainz begrüßte, freute sie sich, dass bereits in den Gesprächen vor Beginn der Veranstaltung potenzielle Mentorinnen und Mentoren gewonnen werden konnten.

Forum Technologietransfer –
Zusammenarbeit Wissenschaft und Wirtschaft

Montag, 4. November 2013, von 10.00 bis 14.30 Uhr
in den Festsaal der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.

Rheinland-Pfalz setzt einen Schwerpunkt auf Wachstum und Beschäftigung durch Technologietransfer und Innovation. Denn eine wettbewerbsfähige Wirtschaft, eine exzellente Wissenschaft und ein funktionierendes Innovationssystem sichern Wohlstand und Beschäftigung. Der effiziente Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und die geeignete Infrastruktur – Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Transferstellen, Netzwerke und Cluster – sind dafür die Basis.

Ist Politik noch vermittelbar? Die Rolle der Medien in Zeiten der Krise.

Donnerstag, 29. November 2012, 19.00 Uhr
MikroFORUM Wendelsheim

Peter Voß im Mikroforum Wendelsheim


Peter Voß ist Journalist, Schriftsteller sowie Professor für Medien an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG) in Karlsruhe und der Präsident der Quadriga Hochschule in Berlin.

Infrastruktur für Wissen und Wirtschaft - Cluster in Rheinland-Pfalz

Clusterstrukturen

Im Zuge der Globalisierung und der damit einhergehenden Verstärkung des Wettbewerbs zwischen Unternehmen und Forschungsanstalten, ist es gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) außerordentlich wichtig, sich nicht alleine auf dem Markt behaupten zu müssen. Kooperationen und ein gemeinsames Agieren auf Zielmärkten gewinnen im Zuge stetig steigender F&E-Kosten sowie einem erschwerten Zugang zu technologischem Wissen, immer kürzer werdenden Innovationszyklen und zunehmender Spezialisierung einzelner Unternehmen an extremer Wichtigkeit.