Wirtschaft

Die ZIRP analysiert die Zukunftsthemen für die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz und gibt Impulse dafür, dass das Land ein innovativer Wirtschaftsstandort bleibt. In unseren Projekten gehen wir den Fragen nach, wie sich die Wirtschaft unter Einwirkung neuer Technologien verändern wird, wie sich Wirtschaftsbranchen und -zweige und neue Geschäftsmodelle entwickeln. Im Projekt „Wirtschaft 4.0“ geht es um die Profilierung der Unternehmen als attraktive Arbeitgeber, um die Zusammenarbeit mit Gründern und die Zukunft der Arbeit in der Wissensgesellschaft. Dabei spielen die Auswirkung der Digitalisierung eine besondere Rolle.

Mit unseren Projekten und Veranstaltungen bieten wir die ideale Plattform, mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft wirtschaftspolitische Strategien und Initiativen auszuarbeiten und Rheinland-Pfalz im weltweiten Standortwettbewerb zu profilieren. Mit der Publikation „Starke Wirtschaft – Starke Regionen. Gute Aussichten für das Land“ wird im November 2015 beispielsweise das Projekt „Wirtschaft im ländlichen Raum“ abgeschlossen.

Weitere Veröffentlichungen zum Thema Wirtschaft finden Sie auch unter Publikationen.

Die Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung

Am 9. Mai 2017 empfing die ZIRP gemeinsam mit dem Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern im BIC Kaiserslautern mehr als hundert Gäste, um sich über die Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung auszutauschen.

Dienstag, 30. Mai 2017, 8 Uhr, Erbacher Hof, Mainz

Starten Sie mit neuen Impulsen in den Tag! Mit dem Format „ZIRP um 8“ erhalten Sie zu Beginn des Arbeitstages bei Kurzvorträgen und Diskussionen Einblicke in für Ihr Unternehmen bedeutsame Aspekte der Digitalisierung. Beim anschließenden Frühstück tauschen Sie sich mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus.

Am 4. April 2017 empfing die ZIRP in Kooperation mit der Gesellschaft für Informatik e.V. und der Hochschule Mainz beim Kongress "rlp_vernetzt – Unternehmen im digitalen Umbruch" 250 Teilnehmer.

Am Mittwoch, 2. Februar 2017, fand der jährliche „Konjunkturausblick 2017“ von ZIRP, der Boehringer Ingelheim Deutschland GmbH, der Deutschen Bank AG und dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) statt.

Foto: Boehringer Ingelheim

Mit dem Blog "rlp_vernetzt" möchte die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. die „digitalen Köpfe“ im Land zu Wort kommen lassen. Hier befassen wir uns mit Wirtschaft 4.0 und Zukunftstechnologien. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft geben wir eine Plattform, um Trends aufzeigen und Standpunkte über die digitale Transformation auszutauschen.

Wir wünschen Ihnen viele spannende Einblicke unter www.rlp-vernetzt.de

Dienstag, 9. Mai 2017, BIC Kaiserlautern

Wie werden sich Arbeit und Berufe im Zuge der Digitalisierung verändern? Welche Auswirkungen hat dieser Wandel auf  Beschäftigungsverhältnisse und den Arbeitsmarkt? Brauchen wir eine neue Form der sozialen Absicherung? Das Thema Arbeitsmarkt 4.0 steht im Mittelpunkt des diesjährigen Kaiserslauterner Forums, das die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. gemeinsam mit dem Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern veranstaltet.

Kongress am 4. April 2017 in der Hochschule Mainz

Die Digitalisierung ist längst in rheinland-pfälzischen Unternehmen angekommen. Über ihre Potenziale und Herausforderungen wird viel diskutiert. Unternehmen stehen vor der Frage, wie digitale Lösungen strategisch verankert werden können. Sie benötigen Partner, die sie auf dem Weg zur Produktion der Zukunft begleiten. Innovationszyklen werden kürzer, innovative Ideen im Verbund mit digitalen Lösungen entscheidende Faktoren im Wettbewerb.

Starten Sie mit neuen Impulsen in den Tag! Mit dem Format „ZIRP um 8“ erhalten Sie zu Beginn des Arbeitstages bei Kurzvorträgen und Diskussionen Einblicke in für Ihr Unternehmen bedeutsame Aspekte der Digitalisierung. Beim anschließenden Frühstück tauschen Sie sich mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus. Die acht Veranstaltungen finden an wechselnden Orten in Rheinland-Pfalz statt und stellen die Themenschwerpunkte des Projekts Wirtschaft 4.0 in den Mittelpunkt.

Als Wähler seine Stimme über das Internet abgeben? Über den elektronischen Ausweis mit dem Arzt abrechnen oder am eigenen PC innerhalb eines Tages eine Firma gründen? Dies alles ist in Estland möglich.

Donnerstag, 2. Februar 2017, 18 Uhr, Boehringer Ingelheim

Politisch und wirtschaftlich befinden wir uns in bewegten Zeiten. Mit dem Wahlsieg von Donald Trump haben sich die Einschätzungen für die US-Wirtschaft über Nacht verbessert. Mit ihnen einher geht der festere US-Dollar, der auch der europäischen Wirtschaft helfen dürfte.

Gesundheitsversorgung und ihre Finanzierung ist ein öffentliches und politisches Dauerthema, das ständigen Veränderungen unterliegt. Dazu trägt der medizinische Fortschritt und die immer bessere, teilweise teure Therapierbarkeit von Krankheiten bei. Trotz großer Fortschritte in der modernen Medizin gibt es derzeit 10.000 gut, aber auch 20.000 schlecht bis gar nicht behandelbare Krankheiten.

Starten Sie mit neuen Impulsen in den Tag! Mit dem Format „ZIRP um 8“ erhalten Sie zu Beginn des Arbeitstages bei Kurzvorträgen und Diskussionen Einblicke in für Ihr Unternehmen bedeutsame Aspekte der Digitalisierung. Beim anschließenden Frühstück tauschen Sie sich mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus. Die acht Veranstaltungen finden an wechselnden Orten in Rheinland-Pfalz statt und stellen die Themenschwerpunkte des Projekts Wirtschaft 4.0 in den Mittelpunkt.

Anlässlich des Auftakts des neuen ZIRP-Projektes "Wirtschaft 4.0" führte die regionale Wirtschaftszeitung der Rhein-Zeitung ein ausführliches Interview mit Heike Arend, Geschäftsführerin der ZIRP.

Neue Matching-Plattform in Rheinland-Pfalz stieß auf großes Interesse

Unter dem Motto „Start-up meets Mittelstand“ luden die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) und die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) gemeinsam zu einer Matching-Veranstaltung ein: Insgesamt dreizehn Start-ups und zahlreiche traditionelle mittelständische Unternehmen nutzten die neue Plattform zum Erfahrungsaustausch und zur Anbahnung von Geschäftsbeziehungen.

Foto: ISB/Alexander Sell

Die Publikation „Starke Wirtschaft – Starke Regionen. Gute Aussichten für das Land" herausgegeben von der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) und Prof. Dr. Gabi Troeger-Weiß von der TU Kaiserslautern bietet mit über 60 Beiträgen von Akteuren aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Kirche einen – in diesem Umfang erstmaligen – Blick auf den ländlichen Raum in Rheinland-Pfalz und seine wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer betonte bei der Vorstellung der Publikation die Bedeutung der Digitalisierung für ländliche Regionen: „Wir befinden uns mitten in einem tiefgreifenden technologischen Wandel, der viele Möglichkeiten bietet, den ländlichen Raum attraktiv und lebenswert zu halten. Der ländliche Raum hat Zukunft. Neue Technologien bieten ganz neue Lösungen und Wege, die wir vorher gar nicht für möglich gehalten haben. Etablierte Unternehmen können gehalten, neue gegründet werden. Daseinsvorsorge kann neu gedacht und umgesetzt werden."

Angesichts der robusten Binnenkonjunktur lässt sich für die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr eine stabile Entwicklung erwarten. Die Weltwirtschaft wird 2016 erneut weniger wachsen als im Durchschnitt der Vorkrisenjahre. Was kann die Landespolitik beeinflussen und was sind weitere Themen?

Die Publikation „Starke Wirtschaft – Starke Regionen. Gute Aussichten für das Land" herausgegeben von der ZIRP und Prof. Dr. Gabi Troeger-Weiß von der TU Kaiserslautern bietet einen umfangreichen Blick auf den ländlichen Raum in Rheinland-Pfalz und seine wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten.

Mittelstädte gewinnen im Zusammenhang mit demografischen, kulturellen und technologischen Entwicklungen als Zentren eine neue Bedeutung. Zum Auftakt des Kaiserslauterner Forums 2015, zu dem die ZIRP und der Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern zum Thema „Magnet Mittelstadt" eingeladen hatte, betonte Staatsministerin Eveline Lemke heute die besondere Bedeutung von Städten zwischen 20.000 und 100.000 Einwohnern für die Landesplanung:

Dienstag, 28. April 2015, 10 Uhr, Keramikmuseum Westerwald, 56203 Höhr-Grenzhausen

Eine bunte Kulturlandschaft ist ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität im ländlichen Raum. Das kulturelle
Angebot bildet einen wichtigen Standortvorteil, von dem Kommunen und Regionen ebenso profitieren wie Unternehmen: Sie generiert Arbeitsplätze und fördert Innovationsprozesse.

Die achte Schwerpunktveranstaltung der ZIRP-Reihe „Starke Wirtschaft – starke Regionen“ befasst sich daher
mit der Frage, welche wirtschaftlichen Potenziale die Kultur in den ländlichen Regionen von Rheinland-Pfalz hat.Die ZIRP lädt ein, mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu diskutieren.


Dienstag, 3. Februar 2015, 18 Uhr

Auditorium des Boehringer Ingelheim Centers (BIC)
Binger Straße 173, 55216 Ingelheim

Einizig die USA dürften im Jahr 2015 kräftige Impulse für die Weltwirtschaft liefern. Obwohl die EZB wohl bis zum Frühjahr mit Staatsanleihekäufen begonnen haben wird, stellt sich der Wachstumsausblick für die Eurozone – trotz deutlich gesunkener Ölpreise und eines sich abschwächenden Euros – weiter sehr verhalten dar. Das raue globale Umfeld wird zusammen mit den wirtschaftspolitischen Maßnahmen der Regierung auch die deutsche Konjunktur bremsen.

Kaiserslauterner Forum 2014: Dienstleistungen – Entwicklungsfaktor in ländlichen Räumen

Mittwoch, 12. November 2014, 10 Uhr
Fraunhofer Zentrum, Fraunhofer Platz 1, 67663 Kaiserslautern

Dienstleistungen sind ein wichtiger Wirtschaftszweig auch in ländlichen Regionen. Bei vielen Dienstleistungen wünschen Kundinnen und Kunden einen direkten Ansprechpartner: bei Banken, Versicherungen, Agenturen für Arbeit, in der Pflege und Gesundheitsversorgung und in der Familienberatung. Die technologische Entwicklung, der demografische Wandel und verändertes Kundenverhalten führen auch bei Dienstleistern zu Umorganisation und Rückzug aus der Fläche.

Stabile Banken für eine stabile Wirtschaft - Regulierung und europäische Bankenaufsicht

 ZIRP Bundesbank 2014 Bildstreifen

am Montag, 17. November 2014
Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, Mainz

Noch heute sind die Folgen der Finanzkrise in Form hoher öffentlicher Verschuldung, reduzierten Wirtschaftswachstums und Altlasten in den Bankbilanzen spürbar.

Starke Wirtschaft – Starke Regionen: Tourismuswirtschaft

der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Rheinland-Pfalz. Die Branche bietet etwa jedem zehnten Rheinland-Pfälzer einen Arbeitsplatz. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Gäste erneut gestiegen. Die sechste Schwerpunktveranstaltung der ZIRP-Reihe „Starke Wirtschaft – starke Regionen“ befasst sich daher mit der Frage, welche wirtschaftlichen Potenziale der Tourismus besonders in den ländlichen Regionen von Rheinland-Pfalz hat.

Im Mittelpunkt der Themenveranstaltung der Reihe „Starke Wirtschaft – Starke Regionen“, dieses Mal in Gerolstein stand am 20 März 2014 die „Bildung“, vor allem die duale Ausbildung, das Duale Studium und Optionen der Weiterbildung im Unternehmen. Dabei wurden insbesondere die Perspektiven für den ländlichen Raum hervorgehoben und die Bedeutung der Bildungsinfrastruktur für die Sicherung des Fachkräftenachwuchses. Joachim Schwarz, Geschäftsführer der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, begrüßte die gut 80 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Er machte auf die Bedeutung der dualen Ausbildung für sein Unternehmen aufmerksam. Neben der Sicherung des Fachkräftebedarfs nannte er auch die Infrastruktur, vor allem eine gute Netzversorgung, als wichtig für seinen Standort. Herr Schwarz plädierte für die Kooperation der beteiligten Akteure im Bereich Bildung und für die Bündelung von Ressourcen.

In der Veranstaltungsreihe "Starke Wirtschaft – Starke Regionen" trafen sich am 24. Oktober 2013 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Kulturzentrum Kapuzinerkloster in Cochem zu einer Tagung der Zukunftsinitiative Rheinland Pfalz (ZIRP) mit dem Schwerpunkt "Infrastruktur". Im Mittelpunkt standen die speziellen Anforderungen des ländlichen Raumes und die Entwicklungslinien  der Breitbandinfrastruktur in Rheinland-Pfalz.

Am 26.09.2013 startete die ZIRP-Veranstaltungsreihe "Starke Wirtschaft – Starke Regionen" mit einer gut besuchten Auftaktveranstaltung bei BorgWarner Turbo Systems in Kirchheimbolanden. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hielt bei der Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Turbo-Cluster stattgefunden hat, den Impulsvortrag und stellte die Veranstaltungsreihe dem interessierten Publikum vor.

Veranstaltungsreihe der ZIRP

Das Projekt: "Wirtschaft im ländlichen Raum"

Mit ihrem Leitprojekt Zukunftsradar 2030 erarbeitet die ZIRP seit 2003 innovative technologische, wirtschaftliche und soziale Lösungen für Herausforderungen der Zukunft – immer unter besonderer Berücksichtigung des Demografischen Wandels.

Die ländlichen Regionen von Rheinland-Pfalz stehen mit Blick auf ihre wirtschaftliche Entwicklung vor besonderen Herausforderungen. Das ZIRP-Projekt "Wirtschaft im ländlichen Raum" geht von der Annahme aus, dass die Wirtschaft in hohem Maße die Attraktivität der ländlichen Räume mitbestimmt. Für den ländlichen Raum von besonderer Bedeutung ist die mittelständische Wirtschaftsstruktur in Industrie, produzierendem Gewerbe, Dienstleistungen und Handwerk.

Infrastruktur für Wissen und Wirtschaft - Cluster in Rheinland-Pfalz

Clusterstrukturen

Im Zuge der Globalisierung und der damit einhergehenden Verstärkung des Wettbewerbs zwischen Unternehmen und Forschungsanstalten, ist es gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) außerordentlich wichtig, sich nicht alleine auf dem Markt behaupten zu müssen. Kooperationen und ein gemeinsames Agieren auf Zielmärkten gewinnen im Zuge stetig steigender F&E-Kosten sowie einem erschwerten Zugang zu technologischem Wissen, immer kürzer werdenden Innovationszyklen und zunehmender Spezialisierung einzelner Unternehmen an extremer Wichtigkeit.

Projektbeschreibung - Ver- und Entsorgung

Funktionierende Ver- und Entsorgungssysteme bilden einen integralen Bestandteil der kommunalen, infrastrukturellen Versorgung. Gerade in Zeiten demographischer Veränderungen, in Zeiten von Rohstoffverknappung und dem Ausbau Erneuerbarer Energien sowie in Zeiten wachsender internationaler Verflechtungen stellen sich auch und gerade für die technische Infrastruktur bzw. Ver- und Entsorgungsinfrastruktur neue Herausforderungen, die bis in die Regionen und Kommunen des Landes wirken.

Infrastruktur 2030 – Neue Wege für Rheinland-Pfalz
9. Kaiserslauterer Forum 2010 ein voller Erfolg

Moderne und funktionierende Infrastrukturen sind grundlegender Bestandteil unserer Gesellschaft wie auch Basis für Wirtschaftswachstum und Wohlstand. Nur mit einer effizienten, innovativen und zukunftsgerichteten Infrastruktur kann erfolgreiche Standortpolitik betrieben werden. Dabei muss Infrastruktur immer wieder an sich verändernde Rahmenbedingungen angepasst sowie sich wandelnden Bedürfnissen gerecht werden. Vor dem Hintergrund demographischer Veränderungen, der Globalisierung und des Klimawandels sind Fragen rund um die Infrastruktur von morgen von enormer Bedeutung für eine zukunftsfähige Entwicklung von Rheinland-Pfalz.