Kultur

Kunst und Kultur leisten einen wichtigen Beitrag zur Identität von Rheinland-Pfalz. Sie prägen das Gesicht der Städte und Regionen und machen unser Land zu einem attraktiven Standort. Die ZIRP fördert daher mit ihrer Arbeit zukunftsweisende, kreative Ideen und Projekte in Musik, Kunst, Medien und Architektur. Seit 1997 vergibt sie jährlich zwei Jahresstipendien an begabte junge Nachwuchsmusiker. Flankiert wird dieses Engagement durch vielfältige projektbezogene Kooperationen innerhalb des Landes, etwa mit Theatern, der Evangelischen Kirche der Pfalz, der Staatsphilharmonie und der Generaldirektion Kulturelles Erbe. Dabei steht die Vernetzung der Akteure aus dem Kulturbereich mit Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft stets im Vordergrund. Für das Projekt „Kunst-, Kultur- und Kreativwirtschaft“ wird die ZIRP 2011 mit dem „Bewegungsmelder“-Preis des Bundeswirtschaftsministeriums ausgezeichnet.

Mit der Jahresauftaktveranstaltung „Auf ein Neues“ setzt die ZIRP seit 2015 einen kulturellen Höhepunkt an den Beginn des Veranstaltungskalenders. Im Jahr 2016 beschäftigt sich die ZIRP im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kreative Stadt“ mit dem kulturwirtschaftlichen Potenzial rheinland-pfälzischer Städte. In einer Publikation wird das Thema „Kultur und regionale Identität“ im Vordergrund stehen. Ausgewählte Beispiele zeigen, dass Kultur ein wichtiger Standortfaktor ist und so das Bewusstsein für die Besonderheiten der rheinland-pfälzischen Regionen stärken kann. 2016 bietet die ZIRP erstmals das Kreativseminar „Vorhang auf: Die Kunst zu führen“ an – ein Workshop-Angebot speziell für angehende Führungspersönlichkeiten. In engem Austausch mit künstlerisch Schaffenden werden die kreativen Fähigkeiten der Teilnehmer geschult und so das Potenzial kreativen Arbeitens zur Aktivierung von Handlungs- und Entscheidungsdimensionen verdeutlicht. Dazu gehören neben Kreativität auch die Dimensionen emotionale Kompetenz, Intuition, Interpretation und Innovation.

Veröffentlichungen aus dem Bereich der Kultur finden Sie auch direkt unter Publikationen.

Über das Musikstipendium und unsere Stipendiaten informieren wir in einer gesonderten Rubrik.

Wie trägt Kultur dazu bei, dass Menschen sich an einem Ort zuhause fühlen und ihn ihre Heimat nennen? Wie können sich Regionen mit kulturellen Schwerpunkten profilieren? Diese Fragen diskutierte SWR-Moderatorin Ariane Binder im Ernst-Bloch-Zentrum mit Kulturverantwortlichen aus Mannheim und Ludwigshafen. 

18. Januar 2018, 18 Uhr,
Ludwig Museum Koblenz
Danziger Freiheit 1, 56068 Koblenz

Einen guten Anfang, den wünschen wir den spannenden Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kultur, die wir Ihnen zu Beginn des neuen Jahres im Museum Ludwig in Koblenz vorstellen.

Blick in die Sammlung Ludwig. Im Vordergrund: Anne und Patrick Poirier "Die Geburt des Pegasus", 1988. Foto: Nina Herriegel

Die ZIRP hat sich mit einem Beitrag an der Publikation KULTUR/WIRTSCHAFT/RLP beteiligt, die im Frühjahr 2017 im Tectum Verlag erschienen ist. Wer sind die Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft in Rheinland-Pfalz? Welchen konkreten Herausforderungen müssen sich die Kreativen im Zeitalter der Digitalisierung stellen? Wie gestaltet sich das Verhältnis der Akteure zum Standort - und umgekehrt? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Sammelband.

Am 31. Oktober 2017 jährt sich die historische Thesenveröffentlichung Martin Luthers zum 500. Mal. Während der zehnjährigen Vorbereitungsphase des Jubiläums beleuchteten ZIRP und Evangelische Akademie der Pfalz gemeinsam die jeweiligen Schwerpunkte der Themenjahre in der Reformationsdekade. Im Jubiläumsjahr haben wir die Frage gestellt: Was feiern wir und warum?

Wie trägt Kultur dazu bei, dass Menschen sich an einem Ort zuhause fühlen und ihn ihre Heimat nennen? Wie können sich Regionen mit kulturellen Schwerpunkten profilieren? In dem Sammelband „Kultur prägt. Region und Identität in Rheinland-Pfalz“ geht die ZIRP der Beziehung von Kultur und regionaler Identität nach.

19. Oktober 2017, 18 Uhr,
Ernst-Bloch-Zentrum
Walzmühlstraße 63, 67061 Ludwigshafen

Die Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) zählt zu den wirtschaftlich attraktivsten Regionen Deutschlands. Auch das kulturelle Angebot von Sozio- bis Festivalkultur ist groß. Mit der Kurpfalz als historischem regionalen Bezug gibt es Gemeinsamkeiten und Trennendes aus der Geschichte, das zum kulturellen Orientierungspunkt werden kann.

In der neuen Projektstudie beschäftigt sich die ZIRP mit dem Thema Kultur und Tourismus in Rheinland-Pfalz. Mit der Studie wollen wir einen Diskussionsbeitrag leisten und Impulse geben für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen kulturellen und touristischen Institutionen im Land.

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Kreativseminar für Führungskräfte

Gemeinsam mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und dem Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar bieten wir vom 28. bis 30. August 2017 zum zweiten Mal das Kreativseminar „Vorhang auf: Die Kunst zu führen“ für (angehende) Führungskräfte an.

Wie trägt Kultur dazu bei, dass Menschen sich an einem Ort zuhause fühlen, ihn ihre Heimat nennen? Wie können sich Regionen mit kulturellen Schwerpunkten profilieren? Rheinland-Pfalz ist reich an regionaler Vielfalt. Da liegt es nahe, genauer zu erkunden, ob Kultur diese Vielfalt abbildet und ob sie zur Identifikation mit der Region beiträgt.

Eine Veranstaltung anlässlich 500 Jahren Reformation

20. März 2017, Kreissparkasse Kaiserslautern

Weltweit wird in diesem Jahr das Reformationsjubiläum gefeiert. Zum 500. Mal jährt sich Martin Luthers Thesenanschlag – symbolträchtiges Ursprungsereignis der Reformation, Ausgangspunkt für die Entstehung verschiedener christlicher Konfessionen und Motor politischer und gesellschaftlicher Umbrüche auf dem Weg zur Moderne. Menschen weltweit und in Rheinland-Pfalz feiern dieses historische Ereignis bei zahlreichen Events.

Am 26. Januar 2017 fand im Kurfürstlichen Palais in Trier "Auf ein Neues: Der kulturelle Jahresauftakt" der ZIRP statt.

Foto: Dietmar Schmitt

26. Januar 2017, 19 Uhr, Kurfürstliches Palais, Trier

„Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.“
(Dante Alighieri)

Die drei Persönlichkeiten, die wir Ihnen zu Jahresbeginn vorstellen möchten, gehören definitiv in die zweite Kategorie. Sie packen in Rheinland-Pfalz etwas Neues an.

Foto: Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz

Die Reformation zeigt bis heute Wirkung in Kunst, Kultur, Bildung, Sprache, Gesellschaft und Politik – auch in Rheinland-Pfalz. Das Jahr 2017, in dem sich Martin Luthers Thesenanschlag in Wittenberg zum 500. Mal jährt, ist Anlass, die Wirkung der Reformation auf unsere Regionen deutlich zu machen und sie als kulturtouristische Erlebnisse einem breiten Publikum vorzustellen.

Die wirtschaftliche und politische Krise in der Europäischen Union hat vielerorts die Europabegeisterung gedämpft. In nahezu allen europäischen Ländern formieren sich EU- und europakritische Bewegungen, in Deutschland erlebt eine europaskeptische Partei zweistellig den Einzug in die Parlamente.

Kooperationsveranstaltung der ZIRP und der Evangelischen Akademie der Pfalz mit reger Diskussion.
"Europa muss näher zu den Menschen", resümiert Staatsekretärin Heike Raab. Mehr in der Pressemitteilung zur Veranstaltung.

In Europa geht es derzeit wahrlich nicht nach vorn. Finanzkrise, Haushaltsdisziplin, Flüchtlings- und Einwanderungspolitik – in all diesen Bereichen fällt gemeinsames Handeln außerordentlich schwer. Die wirtschaftliche und politische Krise in der Europäischen Union hat vielerorts die Europabegeisterung gedämpft. In nahezu allen europäischen Ländern formieren sich EU- und europakritische Bewegungen.

Reformationsjubiläum in RLP: Kulturtouristische Angebote entwickeln und vermarkten

30. September 2016, Workshop der ZIRP im Tagungszentrum in Worms

Die Reformation zeigt bis heute Wirkung in Kunst, Kultur, Bildung, Sprache, Gesellschaft und Politik, auch in Rheinland-Pfalz. Das Jahr 2017, in dem sich Luthers Thesenanschlag zum 500. Mal jährt, wird Anlass sein, die Wirkung der Reformation auf unsere Regionen deutlich zu machen und sie als kulturtouristische Erlebnisse zu erschließen.

Seit dem 13. Juli 2016 können Koblenzer und Besucher der Stadt im „Arkadischen Quadratmeter" im Park am Deutschen Eck einen Moment der Vollkommenheit im Einklang mit der Welt erleben. Das Kunstwerk ist eines von dreien, die den Wettbewerb „Stadtlandschaft. Raum für Einblicke und Aussichten" gewonnen haben. Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) und die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) wollen mit den Interventionen im öffentlichen Raum bis Oktober 2016 deutlich machen, wie in Koblenz Stadt und Landschaft in Bezug zueinander stehen. Neben dem Arkadischen Quadratmeter von Peter Kees werden auf dem Festungsplateau die Arbeit „Citoyen!" von Julia Wenz sowie Performances des PAErsche Aktionslabors gezeigt. Die drei Projekte wurden von einer Jury unter Vorsitz von Dr. Oliver Kornhoff, Direktor des Arp-Museums Bahnhof Rolandseck, ausgewählt.

Kunst und Performance im öffentlichen Raum

Wir freuen uns, Ihnen die Gewinner des öffentlichen Kunstwettbewerbs Stadtlandschaft. Raum für Einblicke und Aussichten zu präsentieren. Begeben Sie sich in den „Arkadischen Quadratmeter" von Peter Kees am Deutschen Eck und besuchen Sie die Installation „CITOYEN" von Julia Wenz auf dem Festungsplateau. Wie Landschaft in der Stadt erlebt werden kann, zeigen die Performances des Aktionslabors PAErsche. Kuratiert wird die Ausstellung von Arne Reimann.

Kreativseminar für Führungskräfte

Die Rolle des Dirigenten für das Zusammenspiel des Orchesters und des Regisseurs für das Zusammenführen von Schauspielern zum Ensemble lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 16. bis zum 18. März 2016 beim ersten kreativen Führungsseminar der ZIRP „Vorhang auf: Die Kunst zu führen" kennen.

Gemeinsam mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) Rheinland-Pfalz initiiert die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. im Sommer 2016 die temporäre Ausstellung von Kunstwerken im Koblenzer Stadtgebiet. In einem öffentlichen Wettbewerb werden bis zu drei künstlerische Entwürfe für Interventionen ausgewählt, die im Juli 2016 für vier Monate in Koblenz realisiert und dokumentiert werden.

Seit der BUGA 2011 hat sich „Koblenz verwandelt” und ist sich seiner Stärken als „Grüne Stadt am Wasser“ noch bewusster geworden. Koblenz hat das Potenzial zur Stadtlandschaft – zur landschaftlich gestalteten Stadt im einmalig attraktiven und entwicklungsfähigen Mittelrheintal. Wie kann das einzigartige Zusammenwirken von Kultur, Natur und Architektur für die urbane und regionale Entwicklung genutzt werden? Zu dieser Frage luden im Rahmen der Reihe „Kreative Stadt“ die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. gemeinsam mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) Rheinland-Pfalz und dem Verein der Freunde der Bundesgartenschau Koblenz 2011 ein.

Seit der BUGA 2011 hat sich „Koblenz verwandelt” und ist sich seiner Stärken als „Grüne Stadt am Wasser“ noch bewusster geworden. Koblenz hat das Potenzial zur Stadtlandschaft – zur landschaftlich gestalteten Stadt am Ausgang der einmaligen Landschaft des Mittelrheintals.

Als sich vor 500 Jahren die reformatorischen Ideen vom Evangelium und von der Freiheit verbreiteten, lautete ein Motto: „Allein durch das Wort". Bildlichen Darstellungen standen die Reformatoren hingegen eher zurückhaltend gegenüber. Manche nahmen das biblische Bilderverbot so ernst, dass sie bildliche Darstellungen ganz aus den Kirchen entfernen ließen.

Veranstaltung der Reihe "Kreative Stadt"
am 9. Juni 2015 im Ernst-Bloch-Zentrum, Ludwigshafen

Wie muss ein gemeinsamer Lebensraum aussehen und gestaltet werden, in dem sich jede und jeder entfalten kann? Wie können ungenutzte Freiräume gestaltet und belebt werden? Bergen künstlerische Interventionen das Potenzial, konstitutiv für die Herausbildung einer kulturellen Identität zu sein?

Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt der Veranstaltung „Lebensraum Stadt - Raum für Utopie?“, zu der die ZIRP gemeinsam mit dem Ernst-Bloch-Zentrum der Stadt Ludwigshafen Künstler, Kulturexperten und Sozialwissenschaftlereingeladen hat. Untermauern konnte die Veranstaltung von Beginn an eines: Soziokultur belebt die Stadt!

Eine Künstlerin fegt pinkfarbene Pigmente über den Bahnhofsvorplatz in Ludwigshafen – ein Beispiel nur aus vielen, das zeigt, wie künstlerisch gestaltend in den Stadtraum eingegriffen werden kann. Mal kurzfristig, fragil, mal auf Dauer angelegt, massiv, immer mit dem Ziel, Veränderungsprozesse anzustoßen und neue Formen der Kommunikation und des Miteinanders im öffentlichen Raum zu entdecken.

Im Rahmen der Reihe „Kreative Stadt“ diskutiert die ZIRP gemeinsam mit Kooperationspartnern vor Ort das kreative Potenzial rheinland-pfälzischer Städte.

In diesem Jahr konzertieren die ZIRP-Stipendiaten in dem prachtvollen Festsaal von Schloss Sayn in Bendorf. Die Ursprünge des neugotischen Bauwerkes gehen auf ein mittelalterliches Burghaus aus dem 14. Jahrhundert zurück. Im zweiten Weltkrieg wurde das Schloss erheblich beschädigt, erst durch aufwendige Restaurierungsarbeiten in den Jahren 1995 bis 2000 hat es zu seinem ursprünglichen Glanz zurückgefunden. Die diesjährigen Stipendiaten, Cellist Julian Bachmann (21), Schlagzeugerin Leonie Klein (21), Geigerin Ágnes Langer (22) und Sängerin Caroline Trischler (20), werden an diesem besonderen Ort ihr musikalisches Können zeigen.

"Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen." (Meister Eckhart)

Zum Jahresauftakt stellt die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz Persönlichkeiten vor, die in Rheinland-Pfalz eine neue Berufung gefunden haben.

Zum Jahresauftakt stellt die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz Persönlichkeiten vor, die in Rheinland-Pfalz eine neue Berufung gefunden haben:

Markus Müller, Intendant des Mainzer Staatstheaters, Prof. Dr. Oliver Muensterer, Direktor der Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz, und Prof. Thomas Schadt, Künstlerischer Leiter der Nibelungen-Festspiele 2015.

Gutenberg Digital

Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Medienlandschaft aus? Welche Möglichkeiten eröffnet sie und welche Perspektiven gibt es für den Medienstandort Mainz? Diese Fragen standen am 30. April 2014 im Zentrum der Auftaktveranstaltung zur Reihe „Kreative Stadt“.
Zu Beginn der Veranstaltung im Studio D des SWR-Landesfunkhauses Mainz zeigte SWR-Landessendedirektorin und Gastgeberin Dr. Simone Schelberg auf, wie stark die Digitalisierung die Art und Weise der Berichterstattung beeinflusst. Die Grenzen zwischen klassischem Print-, Hörfunk-, TV- und Online-Journalismus lösen sich auf. Dieser Entwicklung trägt das trimediale Volontariat des SWR Rechnung, mit dem junge Journalisten in den Bereichen TV, Hörfunk und Online ausgebildet werden. Auch die Kollegen der einzelnen Sparten lernen voneinander und denken so nicht mehr länger nur in den klassischen Kategorien „TV“, „Hörfunk“ oder „Print“. Als eine der entscheidendsten Folgen der Digitalisierung stellte Dr. Simone Schelberg eine zunehmende Geschwindigkeit in der Erstellung von Beiträgen heraus.

Erik Reger wurde am 8. September 1893 in Bendorf am Rhein, nördlich von Koblenz, geboren und auf den Namen Hermann Dannenberger getauft. Seine Familie stammte von Bergleuten ab. Er selbst studierte in Bonn, München und Heidelberg Englisch, Französisch und Deutsch, später auch Politische Geschichte und Kulturwissenschaften.