ZEHN.MINUTEN

Ein Thema – kurz und knapp zusammengefasst. ZEHN.MINUTEN gibt in eben dieser Zeit einen Einblick in unterschiedliche zukunftsrelevante Themen, die gerade in der ZIRP diskutiert und bearbeitet werden. Diskussionsergebnisse von Veranstaltungen und Workshops werden so aufbereitet, dass der Leser in aller Kürze das Wesentliche zum jeweiligen Thema erfährt.

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Welchen Beitrag kann die Digitalisierung zu einer erfolgreichen Energiewende in Rheinland-Pfalz leisten? Wie können Unternehmen durch die Bereitstellung von Regelleistung zur Flexibilisierung der Energieversorgung beitragen und davon profitieren? Welche Voraussetzungen befördern das Entstehen innovativer Geschäftsideen im digitalen Energiesystem der Zukunft?

Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen der Veranstaltung  „Energie & Digitalisierung – intelligente Systeme für die Zukunft“ am 8. Juni 2017 im Verwaltungsgebäude
von innogy SE und Westnetz GmbH in Saffig behandelt. Mit Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und Dr. Thomas Griese, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, diskutierten Robert Spanheimer, Bitcom e.V. Referent für Smart Grids & Smart Home, Eva Wagner und Thomas Lehmann, Westnetz GmbH und innogy SE, über die Fragestellungen und Herausforderungen der Energiewende für Rheinland-Pfalz.

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Wie wird sich unsere Gesellschaft im Kontext von Zuwanderung und Zuflucht verändern? Welche Voraussetzungen schafft unsere demokratische Grundordnung und wie kann politische Bildung zu einer offenen Gesellschaft beitragen? Was müssen Bürgerinnen und Bürger in der Einwanderungsgesellschaft leisten? Diesen und weiteren Fragen widmete sich die ZIRP mit ihrer Veranstaltung „Vielfalt & Gemeinschaft: Was Demokratie leisten kann“ am 31. Mai 2017. Bei der Mainzer Stadtwerke AG diskutierten Hendrik Hering, Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz, Dr. Christiane Rohleder, Staatssekretärin im Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz, und Prof. Dr. Marina Münkler, Professorin für Ältere und frühneuzeitliche deutsche Literatur und Kultur an der TU Dresden, über Realität und Perspektiven von Zuwanderung und Integration sowie den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

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Die Digitalisierung ist in rheinland-pfälzischen Unternehmen angekommen. Wie Unternehmen den digitalen Umbruch gestalten können und welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen, zeigte der zweite Kongress „rlp_vernetzt“ der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. in der Hochschule Mainz. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutierten vor 250 Teilnehmern unter anderem darüber, welches Potenzial das Land im digitalen Zeitalter hat, wer Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung begleitet, wie Innovation durch Digitalisierung konkret vorangetrieben werden kann und welche Möglichkeiten digitale Lösungen bieten, um die Kommunikation zwischen Verwaltung und Unternehmen zu vereinfachen.

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Die Zusammenfassung der drei Panels zu den Themen "Von der Automatisierung zur Industrie 4.0: Wegbegleiter für den Mittelstand", "Innovation durch Digitalisierung: schnell, agil, flexibel" und "Wirtschaft und Verwaltung: Partner im digitalen Wandel" finden Sie hier.

Arbeit wird sich mit der Digitalisierung grundlegend verändern. Abläufe werden neu gestaltet, neue Tätigkeitsfelder entstehen, Arbeit wird in Raum und Zeit entgrenzt: Die Auswirkungen des digitalen Umbruchs auf Beschäftigte, Berufsbilder und den Arbeitsmarkt sowie das mögliche Aufkommen einer neuen sozialen Frage standen im Mittelpunkt des diesjährigen Kaiserslauterner Forums, zu dem die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. und der Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern im BIC Kaiserslautern mehr als hundert Gäste empfingen.

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Durch die Digitalisierung ergeben sich neue Technologien für Entwicklung und Innovation. Dazu gehört auch die Simulation mit Hilfe von Algorithmen und Big Data. Im Rahmen der Veranstaltung „ZIRPzoom: Innovation durch Digitalisierung – Simulation des Neuen“ in der Debeka Hauptverwaltung in Koblenz gaben Prof. Dr. Klaus Becker, Präsident der Technischen Hochschule Bingen, und Dr. Bernd Reifenhäuser, Vorstand der GIP AG Gesellschaft für Industriephysik, spannende Einblicke in die Anwendung und Aussagefähigkeit von Simulation und künstlicher Intelligenz.

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